27. November 2016 Von: Sarah in 'Skifahren'' | 0 Kommentare

Jeder Skifahrer und Snowboarder hat ja irgendwie sein liebstes Reiseland für den Skiurlaub. Da sind sicher Österreich, Deutschland und die Schweiz ganz vorne mit dabei. Aber auch für Italien gibt es zahlreiche Gründe, dort Skiurlaub zu machen. Denn Italien ist schließlich nicht nur Baden und Strand im Süden sondern auch eine zauberhafte Bergwelt im Norden, in Südtirol, in den Dolomiten. Sonne gibt es beim Skifahren in Italien bis zum Abwinken, ebenso Pizza, Pasta und gute italienische Weine. Snowplaza kennt aber noch weitere Gründe, warum Skiurlaub in Italien am schönsten ist.

1. Die vielen Sonnenstunden

Die Sonne scheint im Süden ja bekanntlicher öfter und länger! Besonders gut ist das natürlich, wenn es mit Skifahren zusammen fällt, denn nichts geht über Abfahrten im strahlenden Sonnenschein, wenn die weißen Berge vor dem makellos blauen Himmel leuchten. Am Ende kommen Skifahrer mit einer Sonnenbräune aus dem Skiurlaub in Italien zurück, dass jeder fragt, ob man Urlaub in der Karibik gemacht habe.

2. Das köstliche Essen

Italien ist in der ganzen Welt berühmt für seine gute Küche, die noch viel mehr zu bieten hat, als Pizza oder Pasta. Besonders, wenn Skifahrer völlig ausgehungert von der Skipiste kommen und unbedingt Energie tanken wollen, ist das italienische Essen ein Hochgenuss. Besonders zu empfehlen sind lokale Spezialitäten wie Canederli, Strangolapreti und Krapfen. Allerdings braucht es danach meist ein Verdauungsschläfchen auf der Sonnenterrasse.

3. Die fein säuberlich präparierten Skipisten

Wie oft sehen Skifahrer und Snowboarder auf Skipisten, wo genau die Pistenraupe entlanggefahren ist, da sich die Schneeketten in den Schnee gegraben haben und geradezu Krater auf der Piste hinterlassen. Oftmals liegen sogar ganze Eisblöcke herum. Nicht so in Italien. Dort gibt sich der Pistendienst mehr Mühe, um jeden Tag herrlich glatte Pisten zur Verfügung zustellen. Dadurch entsteht ein Fahrerlebnis, fast ganz ohne Hügel.

4. Skilehrer auf dem höchsten Niveau

Der Beruf des Skilehrers hat in Italien ein höheres Ansehen, und deswegen gilt es auch einen guten Ruf zu verteidigen. Bevor man sich „maestro de sci“ nennen und Skischüler unterrichten darf, müssen Italiens Skilehrer eine schwierige Ausbildung mit zahlreichen Prüfungen absolvieren. Diese dauert insgesamt mindestens 2 Jahre. In manchen anderen Ländern machen die Anwärter einen Kurs in nur 10 Tagen.

5. Die schönsten Aussichten

Klar, die Aussicht auf Berge ist fast überall wunderschön, aber Italien setzt noch einmal einen drauf. Man denke nur an die imposanten Formationen der Dolomiten, aber auch an den Monte Rosa und den Monte Bianco (Mont Blanc). Und darüber scheint die allgegenwärtige Sonne.

Auch interessant: 10 Gründe, warum Skiurlaub in Österreich am schönsten ist >

6. Sehr hohe Schneesicherheit

Trotz der vielen Sonnenstunden fällt an der Südseite der Alpen zuverlässig Schnee, um Skifahrer glücklich zu machen. In manchen Jahren gab es sogar mehr Schnee als an der Nordseite der Alpen. Sollte der Schnee doch einmal auf sich warten lassen, dann stehen genug Schneekanonen bereit. Die erste Schneekanone entstand nämlich 1983 in Südtirol und noch immer ist Italien führend, wenn es um die Produktion von Kunstschnee geht.

7. Bezahlbare Preise

Die Preise für ein Mittagessen direkt an der Piste sind in Italien sehr erschwinglich, eine Portion Pasta kostet meist zwischen 6 und 7 Euro. Für ein Gericht mit Fleisch bezahlen Skifahrer und Snowboarder weniger als 15 Euro.

8. Keine Osterferien

Nicht jede Region in Italien hat Osterferien, daher sind die Skipisten gerade Anfang des Frühjahrs weniger besucht und bieten Skifahrern und Snowboardern viel Platz zum Skifahren. Vor allem weniger bekannte Skigebiete bieten deutlich mehr Ruhe als die Giganten in Österreich und der Schweiz.

9. Köstlicher Wein

Zu Pizza und Pasta darf natürlich ein guter italienischer Wein nicht fehlen. Was in Österreich das Bier auf den Skihütten ist, ist in Italien der Wein. Denn auf der Skihütte in der Sonne sitzen, nach einem guten Mittagessen und anschließend im Liegestuhl mit einem Glas Wein in der Hand, das ist das echte und wahre la dolce vita. Besonders zu empfehlen sind Lagrein oder Marzemino.

10. Bombardino

Es ist warm, es ist süß und cremig und ein bisschen Alkohol ist auch drin. Eine von Italiens typischen Köstlichkeiten heißt Bombardino und ist ein putziger Name für eine echte Kalorienbombe aus Eierlikör und Schlagsahne. Ach, was solls, schließlich ist es Urlaub und die Kalorien verbrennen Skifahrer und Snowboarder ganz schnell wieder bei den nächsten Abfahrten auf der Skipiste.

Weitere Informationen zu Skigebieten in Italien

In Italien finden Skifahrer einige der größten Skigebiete der Alpen. Dazu gehört zum Beispiel die Via Lattea, wo Skifahren bis nach Frankreich möglich ist und rund 400 Pistenkilometer zur Verfügung stehen. Die landschaftlich schönsten Abfahrten in einer beeindruckenden Gipfellandschaft der Dolomiten erleben Skifahrer und Snowboarder in Dolomiti Superski. Besonders beliebt sind hier die Gebiete an der Sellaronda, die zusammen rund 500 Pistenkilometer bieten. Außerdem sind fast alle Skigebiete in Italien sehr familienfreundlich und schneesicher. Am Ortler ist Skifahren bereits im Herbst, Frühling und sogar im Sommer möglich. Mehr dazu >

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Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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