27. Juli 2018 Von: Marlene in 'Skigebiete unter der Lupe''

Die Skigebiete in der Schweiz bestechen häufig mit exklusiven Skiorten und einem besonderen Ambiente umgeben von mächtigen Drei- und Viertausendern. Im Sommer sehen die Berge jedoch häufig ganz anders aus als im Winter. Dann treten anstelle der weißen Pistenflächen grüne Almwiesen hervor. Und am Fuße der imposanten Gebirgszüge sprießen Sommerblumen. Viele Liftanlagen stehen still. Die imposanten Berge sind aber natürlich auch im Sommer zu sehen. Snowplaza vergleicht Sommer- und Winteraufnahmen der beliebtesten Schweizer Skigebiete.

So sehen die Schweizer Skigebiete im Sommer aus

Die Schweizer Skigebiete wie beispielsweise Zermatt, Saas-Fee, Davos-Klosters sowie die Jungfrau Region und Arosa Lenzerheide sehen im Sommer ganz anders aus als im Winter. Der Schnee ist längst geschmolzen, viele Bergbahnen stehen still und statt präparierter Pisten warten grüne Almwiesen auf Wanderer und Ausflugsgäste. Wie die beliebten Wintersportziele im Sommer aussehen, zeigt der Vergleich der Webcams. Ein Bild ist jeweils vom Februar 2018, das andere ein aktuelles Foto aus dem Juli 2018.

Winter oder Sommer? Was gefällt euch besser?

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Zermatt im Winter und im Sommer

© Feratel

Im Matterhorn Glacier Paradise ist Skifahren an 365 Tagen im Jahr möglich. In der Hauptsaison sind dann bis zu 362 Pistenkilometer im Skigebiet Saas-Fee im Winter und im Sommer

Längfluh in Saas-Fee © Panomax

Das Gletscherskigebiet in der Arosa Lenzerheide im Winter und im Sommer

© Lenzerheide

Das Skigebiet Jungfrau Region im Winter und im Sommer

Jungfraujoch © Feratel

Rund um die Skiorte Wengen, Mürren, Grindelwald und Lauterbrunnen erheben sich mächtige Berggipfel in die Höhe. Am bekanntesten ist die Konstellation aus Eiger, Mönch und Jungfrau. Bis zum Jungfraujoch ist die Auffahrt im Skigebiet Davos Klosters im Winter und im Sommer

Davos © Feratel

Das Skigebiet Was passiert in den Skigebieten, nachdem die Saison vorbei ist?

Nach Saisonschluss lassen die Angestellten in den Skigebieten nicht alles stehen und liegen und verschwinden in den wohlverdienten Sommerurlaub. Stattdessen steht jetzt erst noch mal Arbeit bevor. Die Skigebiete müssen "sommerfest" gemacht werden. Das bedeutet, dass Pistenpläne, Markierungen und Schneekanonen abgebaut und eingelagert werden. Außerdem müssen Lifttrassen von Müll und herabgefallenen Gegenständen wie Skistöcken, Kameras und Handschuhen befreit werden. Anschließend steht noch die Wartung der Liftanlagen an.

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Als Wahlmünchenerin habe ich die Alpen ja quasi vor der Tür und bin deshalb gern in den Bergen unterwegs. Von Oktober bis Mai und manchmal auch im Hochsommer begleiten mich dabei meine geliebten Skier.

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