8. Januar 2019 Von: Sarah in 'Skifahren', Après-ski'' | 2 Kommentare

Skifahrer und Snowboarder, die in Österreich Skiurlaub machen, tun dies wegen der guten Skipistenverhältnisse, der verlässlichen Schneebedingungen und den großen Skigebieten. Und wegen dem Après-Ski. Denn Österreich ist bekannt dafür, dass Skifahrer und Snowboarder nicht nach der letzten Abfahrt nach Hause gehen, sondern, dass es dann partymäßig erst losgeht. Mittlerweile gibt es eine solche Menge an Clubs und Bars, alle locken mit besonderen Angeboten und coolen Locations. Da fällt die Wahl schwer. Deswegen zeigt Snowplaza die 15 besten Après-Ski-Bars in Österreich.

1. Hofstadl – Flachau

Der Après-Ski-Tempel Hofstadl liegt mitten im Zentrum von Flachau, direkt an der Talstation der 6er Sesselbahn Star Jet. Bei der Gründung 1984 sollte es eigentlich nur „a kloanes Hüttei“ am Fuße des Skigebiets werden, mittlerweile zählt die Après-Ski-Bar zu den bekanntesten und beliebtesten in Österreich. Wer nach ein paar durchgezechten Stunden die Treppe am Ausgang nicht mehr schafft, kann zur Not auch die Rutschbahn nehmen.

2. Heidi & Peter – Kirchberg

Zwei Worte, die ausreichen, um Skifahrer und Snowboarder in Kirchberg sehr glücklich zu machen. Das erste Wort ist „all“, da zweite Wort ist „inclusive“. Ja, richtig gelesen, beim Heidi & Peter in Kirchberg handelt es sich um die erste Après-Ski-Bar in Österreich. Zu trinken gibt’s frisch gezapftes Bier der Marke "Hofbräu München", Wein, Shots und alle Softgetränke. Besucher zahlen einen Festpreis, für die ersten 100 kostet der Eintritt knapp 20 Euro.

3. Mooserwirt – St. Anton am Arlberg

Skifahrer, die in St. Anton am Arlberg Skiurlaub machen, gehen in den Mooserwirt. Dabei handelt es sich um eine der bekanntesten Après-Ski-Bars in ganz Österreich. Regelmäßig treten die Stars der Après-Szene auf und stellen ihre neuen Hits vor. Empfehlenswert ist es, früh in der Bar einzutreffen, denn durch die Beliebtheit der Après-Ski-Bar wird es schnell voll und die Musik spielt nur bis 20 Uhr.

4. Goaßstall – Hinterglemm

Der Name ist Programm in der Après-Ski-Bar in Hinterglemm, denn früher haben wohnten dort Kühe, Schweine, Hühner und Ziegen. Ziegen gibt es übrigens immer noch, auf zwei und auf vier Beinen. Die Vierbeiner verbringen hinter schalldichtem Glas ihren Winter, die Zweibeiner sind Dekoration in der Après-Ski-Bar Goaßstall. Zudem gibt es auch noch Erlebnisgastronomie, Kübeltrinken und „Dolby Surround Life-in-Concert-Sound“.

5. Fire & Ice – Sölden

Gehen Skifahrer und Snowboarder die Dorfstraße in Sölden entlang, so ist gefühlt jede Eingangstür der Eintritt in die nächste Après-Ski-Bar oder den nächsten Club. Wer dort Skiurlaub macht, sollte auf keinen Fall das Fire & Ice verpassen, denn dort treten regelmäßig Schlagergrößen wie Micki Krause, Tim Toupet und Markus Becker auf. Après-Ski-Charts, House-Music oder der Hits von heute laufen bis 3 Uhr morgens.

6. Trofana Alm – Ischgl

In Ischgl fällt Skifahrern und Snowboardern die Wahl einer Après-Ski-Bar schwer, so groß ist das Angebot. Nichts falsch machen kann man sicher mit der Trofana Alm. Die kultige Skihütte am Fuße des Skigebiets Ischgl vereinigt Après-Ski-Bar, Restaurant und Disco in einem Gebäude. Je nachdem, was man möchte, ist es jedoch sinnvoll, auf die Zeiten zu achten. Der Restaurantbetrieb läuft täglich zwischen 11 und 14 Uhr und zwischen 18 und 22 Uhr. Dazwischen und danach ist Après-Ski und Disco angesagt.

7. Edelweissalm - Obertauern

Highlife auf 1.850 Metern Höhe bietet die Edelweissalm in Obertauern. Die Alm ist täglich von 10.00 bis 18.30 Uhr geöffnet und ab 15.30 Uhr heizt DJ C-MON dann den Partyfreunden richtig ein. Getanzt wird entweder direkt auf der Skipiste oder auf den Bänken auf der Sonnenterrasse. Alles, was Spaß macht, ist erlaubt. Nur die Tische sind tabu. Wer dafür noch ein Auge hat, sollte einen Blick ins Innere auf die extravagante und traditionsreiche Architektur und die harmonische Innenausstattung werfen.

8. Ice Bar - Mayrhofen

Die Ice Bar Mayrhofen in Mayrhofen ist ein bekannter Name in Mayrhofen und in ganz Österreich in Sachen Après-Ski-Bars. Zu finden ist die Bar am Fuß der Penkenbahn und viele Skifahrer und Snowboarder lassen dort ihren Skitag ausklingen. Einfach immer noch einem großen Eisbären Ausschau halten, dann kann man den Eingang der Après-Ski-Bar gar nicht verfehlen. Wer es laut und voll mag, ist dort sicher gut aufgehoben.

9. Hexenalm – Fiss

Von 15 Uhr bis 19.30 Uhr feiern Skifahrer und Snowboarder in der Hexenalm in Fiss. Die feiernde Menge ist gar nicht zu übersehen, wenn man die Schönjoch-Abfahrt hinunterfährt. Meistens ist nämlich schon einiges los auf der Terrasse der Hexenalm. Wer mit Kindern unterwegs ist, kommt auch auf seine Kosten, denn auch ein Spielplatz wird angeboten. Wenn die Sonne dann hinter den Bergen verschwunden ist, ist es mit Après-Ski vorbei.

10. Kuhstall – Ischgl

Home of Wahnsinn verspricht die Après-Ski-Bar Kuhstall in Ischgl auf ihrer Webseite und lockt mit Partyvergnügen und romantischen Abenteuern. Wie lang die Party geht, bleibt Skifahrern überlassen, denn im Kuhstall ist beim Après-Ski open-end. In Ischgl liegt die Après-Ski-Bar direkt an der Silvrettabergbahn und ist in der Hochsaison daran zu erkennen, dass Menschenmassen vor dem Eingang stehen und rein wollen.

11. Hohenhaus Tenne – Schladming

Die Hohenhaus Tenne ist eine der größten Après-Ski-Bars in Österreich und überzeugt innen auf jeden Fall durch die Optik. Zu finden ist die Après-Ski-Bar am Fuß der Planai Abfahrt in Schladming. Geboten wird Après-Ski im österreichischen urigen Stil. Gefeiert wird auf mehreren Etagen. Jeden Sonntag tritt “Antonia” auf und jeden Montag ist “Olaf Henning” zu sehen. Na, wenn das kein Garant für gute Stimmung ist.

12. Lürzer Alm – Obertauern

Der Après-Ski-Hotspot in den Alpen, so bezeichnet sich selbst als die Mutter des Après-Skis und als die(!) Après-Ski-Bar in Obrtauern. Ab 15.30 Uhr geht es los mit DJs, einer brodelnden Tanzfläche, Jagatee und Flügerl, Skihaserl und guter Laune. Die Lürzer Alm liegt zentral im Ort, direkt an der Piste und ist spätestens nachdem ein lustiger Après-Ski auf der Edelweissalm zu Ende geht der typisch nächste Schritt, um das Feiern fortzusetzen, denn hier wird durchgemacht bis 2.00 Uhr morgens.

13. Hinterhag Alm – Saalbach

Die Hinterhag Alm liegt direkt an der Kohlmais-Talabfahrt in Saalbach. Seit der Eröffnung hat sich die Hinterhag Alm einen legendären Ruf erarbeitet: Hier finden sich täglich bis 17 Uhr Skifahrer und Snowboarder ein, um den Herzeltanz zu zelebrieren. Gleich auf 2 Stockwerken gibt es täglich Live-Musik. Funfact: Im Jahr 1987 sangen John Denver und Julie Andres den Song „Edelweiss“ live in der Hinterhag Alm.

14. Schirmbar – Sölden

Direkt gegenüber vom Fire & Ice in Sölden liegt die Schirmbar, eine legendäre Adresse in Sachen Après-Ski. Nicht zuletzt wegen DJ BOMBA, dem beim "Top of the Mountain"-Award bereits mehrmals der bemerkenswerte Titel "Bester DJ der Berge" verliehen wurde. Bis 20 Uhr steht die Schirmbar Après-Ski-Freunden zur Verfügung, aber keine Sorge, kurz vor dem Ende wird rechtzeitig gewarnt, damit sich jeder noch seinen letzten Drink holen kann.

15. Paznauner Taja – Ischgl

Wer nicht bis abends auf das Après-Ski-Vergnügen warten will, ist in der Paznauner Taja in Ischgl gut aufgehoben. Dort wird nämlich direkt an der Skipiste auf 2.000 Metern Höhe gefeiert. Mit Techno-Beats und Après-Ski-Schlagern herrscht Dauerbeschallung, bereits ab der Mittagszeit geht es los. Um 16 Uhr ist in der Après-Ski-Bar schon alles vorbei, danach heißt es: Ab ins Tal und weiterfeiern.

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Kommentare

Von: christoph h am 9. Januar 2019

Ich muss das korrigieren in der Trofana Alm ist Mittagessen bei Schlechtwetter aber abends Restaurantbetrieb ist nicht mehr der Apres Ski geht durch, es gibt zwar immer was zu Essen aber kein direkter Restaurantbetrieb!! lg chris



Von: christoph h am 9. Januar 2019

Ich muss das korrigieren in der Trofana Alm ist Mittagessen bei Schlechtwetter aber abends Restaurantbetrieb ist nicht mehr der Apres Ski geht durch, es gibt zwar immer was zu Essen aber kein direkter Restaurantbetrieb!! lg chris



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Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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