6. Februar 2017 Von: Gerrit in 'Skifahren'' | 0 Kommentare

Erstmal im Schnee angekommen, dreht sich alles nur noch ums Skifahren. In Gedanken sind Skifahrer und Snowboarder nur noch dabei die Aussicht über die verschneiten Berge zu genießen und sich auf die nächste Skipiste vorzubereiten. Und wenn man beim Abfahren so am Träumen ist und unten angekommen wieder in den Lift oder die Gondel steigt, ist oben auf dem Berg der Schrecken groß: Wo sind meine Handschuhe? Wo ist...? Wo sind...? Snowplaza hat sich unter den Wintersportlern in den Alpen umgehört und 11 Dinge gefunden, die am meisten beim Skifahren im Skiurlaub vergessen werden oder verloren gehen.

1. Die Handschuhe

Ski und Snowboardhandschuhe sind unbezweifelt die am häufigsten vergessenen Dinge im Skiurlaub. Gern lassen wir diese beim Essen, Austreten oder sogar schon in der Unterkunft oder beim Skiverleih liegen. Meistens fällt das dann erst oben auf dem Berg auf, wenn man sich auf die Talfahrt vorbereitet. Unser Tipp: Handschuhe mit kleinen Haken oder einem Band ermöglichen das festmachen am Körper sobald die Handschuhe ausgezogen sind.

2. Die Skistöcke

Alles eingepackt und startklar geht es voller Vorfreude zum Skibus und rein ins Skigebiet. Die Ski über der Schulter steigen wir aus dem Skibus und laufen zum Lift. Angekommen fällt es einem erst beim Anschnallen der Skier auf: die Skistöcke liegen noch im Bus. Ach ja und der fährt dann auch noch gerade vor der Nase wieder weg. Im Bus liegen die Stöcke zwar gut, doch nun heißt es ab zum Skiverleih. Snowboarder können darüber nur schmunzeln!

3. Der Skipass

Gar nicht lustig! Die Ski sind angeschnallt und man steht ein Weilchen am Lift in der Schlange. Endlich am Liftdurchgang angekommen bleibt das Tor zu. Und dann fällt es einem wieder ein: die Skihose war am Morgen noch nass. Schnell in die Ersatzhose geschlüpft und vergessen den Skipass raus zunehmen. Noch bescheidener ist es, wenn man den Pass auf der Piste verliert. So oder so ist die gute Laune weg, denn nun heißt zurück ins Hotel oder einen Neuen kaufen.

4. Der Schal

Auch wenn der Schal oder die Sturmhaube nicht zu den teuersten Teilen der Skibekleidung zählen, ist es dennoch ärgerlich diese zu verlieren und im schlimmsten Falle deswegen noch krank zu werden. Gerade nach dem Einkehrschwung in der Skihütte ist die Schusseligkeit durch die einsetzende Müdigkeit am größten. Glücklicherweise kann man bei der nächsten Abfahrt schnell nochmal ranfahren. Dumm ist es, wenn man alles natürlich schon am Morgen in der Unterkunft liegen lässt.

5. Der Sonnenschutz

Stimmt, beim Skiurlaub geht es in den Schnee, in die Kälte und nicht an den Strand zum Baden. Doch die Sonne kann in beiden Fällen für großen Schaden sorgen. Besonders im Winter reflektiert und verstärkt der Schnee die Wirkung der Sonneneinstrahlung. Ein Sonnenbrand scheint da vorprogrammiert. Also nicht vergessen den richtigen Sonnenschutz einzupacken, denn besonders bei Kaiserwetter ist Sonnencreme ein Muss!

6. Das nötige Kleingeld

Hungrig und durstig geht es zum wohlverdienten Einkehrschwung. Mit dem Tablett vollgeladen mit Schnitzel, Germknödel und Apfelstrudel stehen wir an der Kasse doch die Hosentasche ist leer. Egal ob die Hosentasche nicht richtig geschlossen war, das Geld im Schnee liegt oder das Portemonnaie noch im Hotel, die Bedienung ist garantiert nicht sehr erfreut. Glück hat der, der seine Freunde in der Nähe hat.

7. Die Skibrille

Besonders gefährlich für die eigene Brille ist die Fahrt mit dem Lift. Eigentlich wollte man nur schnell ein Selfie machen und die Landschaft ohne Gläser betrachten. Ein kurzer Wackler und die Brille segelt in die Baumkronen. Manchmal hat man sogar noch Glück und kann seine Brille am Lift oder sogar noch auf der Piste ausfindig machen. Dabei gilt: Brille festschnallen und erst wieder vom Helm abmachen, wenn der Skitag vorbei ist.

8. Der Skihelm

Ja, auch ein Skihelm kann verloren gehen. Besonders dann, wenn man den Helm am Rucksack hängt und die Verschluss nicht richtig eingeklickt hat. Meistens bemerken wir glücklicherweise den Gewichtsunterschied am Rücken, doch gerade nach einem Après-Ski Abend kann vieles passieren. Ganz oft bleibt der Helm auch beim Skiverleih oder im Skikeller liegen. In beiden Fällen bestehen gute Chancen seinen Kopfschutz wieder zu bekommen.

9. Das Telefon

Heutzutage gehört das Handy zum täglichen Leben dazu, auch beim Skifahren. Im Skiurlaub sind die Lift-Fahrten besonders problematisch. Tippen oder Fotografieren geht mit kalten Fingern bescheiden und auch das Festhalten ist nicht so einfach. Selbiges gilt auch bei der Bedienung des Selfie-Sticks. Unser Tipp: machen Sie Ihr Handy beim Skifahren an einem Schlüsselband fest.

10. Die Familie, Freunde oder die ganze Gruppe

Nicht nur Gegenstände sondern auch Freunde, Familienmitglieder und Partner können verloren gehen. Gerade ist man die herrlich präparierte Skipiste noch zusammen hinunter gefahren und hat im Augenwinkel immer die blaue Jacke im Blick gehabt. Doch dann am Lift dreht man sich um, um von der Piste zu schwärmen und blickt in die Skibrille eines völlig unbekannten Wintersportlers. Nun heißt es die Nadel im Heuhaufen zu finden.

11. Die eigenen Skier

Ja, auch das kann passieren. Besonders oft können jedoch Skifahrer ihre Ski nach der Mittagspause nicht wieder finden oder ein anderer Skifahrer hat versehentlich die falschen Bretter gegriffen. Ärgerlich wird es, wenn man noch in Après-Ski Stimmung ist und vergisst, die Ski oder das Snowboard mitzunehmen. Bleibt nur noch zu hoffen, dass diese am nächsten Tag noch da sind...

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Grüß Gott! Mein Name ist Gerrit, und ich bin schon von Anfang an bei Snowplaza.de dabei. Ich habe quasi die ersten Online-Stunden live miterlebt. Im Reiseblog halte ich Sie regelmäßig über die neuesten Trends im Wintersport, Reiseangebote und Infos aus den Skigebieten auf dem Laufenden.

 
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