20. Oktober 2016 Von: Sarah in 'Skifahren'' | 0 Kommentare

Skilehrer im Einsatz

Welcher Skifahrer hat nicht schon mal darüber nachgedacht? Den ganzen Tag Skifahren und dafür auch noch bezahlt werden. Ja, der Beruf des Skilehrers ist schon ein echter Traumjob! Man bringt nicht nur Anderen das Skifahren bei, sondern wird selbst täglich besser. Das Selbstbewusstsein steigt, zufriedene Kunden geben oftmals großzügiges Trinkgeld, und am Abend wird mit den Gästen gemütlich eingekehrt oder beim Après-Ski die Hütte abgerissen. Snowplaza hat 10 Gründe gefunden, warum der Beruf des Skilehrers wirklich genau so toll ist, wie ihn sich immer alle vorstellen.

1. Das Erlebnis von ultimativer Freiheit

In einem süßen, urigen Bergdorf in Österreich, wo sich Arbeitsplatz und Wohnort vereinen, haben Skilehrer die schönste Arbeitsumgebung, die man sich vorstellen kann. Nämlich weiße Pisten, verschneite Wälder und frisch gepuderte Gipfel. Ist irgendwie schöner als ein tristes Büro mit Ausblick aufs Nachbarhaus.

2. Die eigene Skitechnik wird besser

Dadurch, dass Skilehrer täglich auf den Brettern stehen und zusätzlich in der Woche 2 bis 3 Mal Skilehrer-Training bekommen – und das eine ganze Saison, also 4 bis 5 Monate lang – werden Sie Ihre Skitechnik nachher gar nicht mehr wiedererkennen. Wenn Sie vorher schon dachten, Sie konnten gut Skifahren, dann warten Sie mal das Ende der Saison ab.

3. Zufriedene Schüler geben Selbstvertrauen

Wer beobachten kann, wie die eigenen Schüler unter der Anleitung jeden Tag besser werden und Fortschritte machen, bekommt schnell das Selbstbewusstsein, gut in seinem Beruf als Skilehrer zu sein. Denn nicht nur Kinder lernen von Ihnen sondern auch Erwachsene und geben meist direktes, positives Feedback. Ein super Gefühl!

4. Man wird bewundert

Wer im Anzug von Skilehrern außerhalb der Arbeitszeiten durch den Ort läuft oder sich am Rand der Piste bewegt, kann damit rechnen, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Oft wird man angesprochen und erlebt großes Interesse der Touristen. Hin und wieder gibt es auch mal ein Getränk umsonst in der nächsten Bar.

5. Partytime!

Kein Tag vergeht, ohne dass irgendwo eine Party stattfindet. Skilehrer werden ständig eingeladen, entweder von ihren eigenen Schülern oder den Einheimischen im Dorf. Und auch mit den Kollegen lässt sich jeder Zeit etwas erleben. Skilehrer haben also eine Riesenauswahl an Partys und Feiern und könnten jeden Tag ausgehen, wenn sie wollen, besonders in der Hauptsaison.

6. Rabatte aufs Material

Über ihre Skischule können Skilehrer sehr gut Material von lokalen Sportgeschäften testen. Und dabei ist nicht altes Material gemeint, sondern die neuesten Produkte der Saison. Entscheidet sich der Skilehrer dann, etwas zu kaufen, winken oft großzügige Rabatte. Ein guter Nebeneffekt, denn wer täglich besser wird im Skifahren, braucht natürlich auch entsprechend hochwertige Skiausrüstung.

7. Der Skianzug

Welches Oberteil, welche Hose dazu oder welches Paar Schuhe? Den Stress haben Skilehrer nicht, denn jeden Morgen wartet der Thermoanzug mit dem Logo der Skischule.

8. Gutes Trinkgeld

Sind die Schüler zufrieden, zeigen sie das auch gerne mit einem großzügigen Trinkgeld. Am Ende der Saison ist dann durchaus mal so viel zusammengekommen, dass sich der Skilehrer neue Ski kaufen kann.

9. Eine Erfahrung fürs Leben

Als Skilehrer trifft man in einer Saison so viele interessante Menschen, lernt so viel und hat einfach eine unvergessliche Zeit. Egal, ob Sie in der nächsten Saison wiederkommen oder ob es eine einmalige Erfahrung bleibt, diese tolle Zeit in den Bergen kann Ihnen niemand nehmen.

10. Freunde fürs Leben

Besonders in einem kleinen Dorf oder in einer kleinen Skischule entstehen im Laufe einer Saison sehr viele Freundschaften, manche sogar für ein ganzes Leben. Denn wer täglich so eng mit den Kollegen zusammenarbeitet und abends auch beim Après-Ski Zeit mit ihnen verbringt, der will sie auch nicht missen, wenn er wieder daheim ist.

Jetzt lesen: 10 Gründe, warum Sie nicht Skilehrer werden sollten >

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Alle Bilder in diesem Artikel (c) Michi's Skischule

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Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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