27. November 2018 Von: Marlene in 'News''

Kaum ein Skifahrer ist ohne Skihelm auf den Skipisten unterwegs. Das ist gut so. Denn im Falle eines Sturzes schützt der Helm vor schwerwiegenden Verletzungen. Um seinen Zweck bestmöglich zu erfüllen, forschen Hersteller immer weiter an Materialien und bringen jedes Jahr neue, verbesserte Modelle auf den Markt. Die dienen zum einen der Sicherheit und sehen zum anderen auch noch richtig gut aus. Denn immer mehr Skihelm-Hersteller setzen auch auf gutes, modisches Design. Snowplaza stellt die Top-Skihelm-Modelle der Skisaison 2018 / 2019 mit ihren Vorzügen und Highlights näher vor.

Skihelm-Neuheiten der Skisaison 2018 / 2019

Nicht nur die Konstruktionen der neuen Ski und Skischuhe haben sich zur kommenden Skisaison wieder ein Stück weiterentwickelt. Auch im Bereich der Skihelme hat sich einiges getan. Die aktuellen Modelle überzeugen mit ausgeklügelten Belüftungssystemen, besonderen Schutztechnologien und sind teilweise mit separaten Lautsprecher- und Freisprecheinrichtungen koppelbar. Außerdem geht es auch designtechnisch einen Schritt nach vorne, um auf der Skipiste eine gute Figur zu machen. Sei es mit einem signierten Helm von Lindsey Vonn oder der simplen Freeridekonstruktion des neuen Alpina-Helms.

Auf der ISPO wurden die Skihelm-Neuheiten im Januar 2018 vorgestellt. © ISPO

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1. Ein Alleskönner: POC Obex Spin

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Der 2. Für Jugendliche: Briko Vulcano Fis 6.8

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Der 3. Award-Winner: Sweet Protection Switcher

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Der Skihelm 4. Für Freerider: Alpina Maroi

© Alpina

Der 5. Für Styler: DMD No Limits

© DMD

Der Motorradhelmhersteller DMD hat auch einige Skihelme im Sortiment. Einer davon ist das Modell 6. Für Rennläufer: Uvex race+ chrome

© Uvex

Der 7. Für Frauen: Bollé Juliet Visor

© Bollé

Der Skihelm-Ratgeber: Die richtige Passform ist wichtig

Skihelme gibt es nicht nur in sämtlichen Farben und Formgebungen, sondern auch in verschiedenen Konstruktionsarten. Wer einen neuen Skihelm kauft, sollte wissen, dass es Helme der Schutzkategorien A und B gibt. Die Schutzkategorie A kommt vor allem im Rennbetrieb zum Einsatz. Unter Modelle der Schutzkategorie B fallen eher leichte Helme mit guter Belüftung, bei denen häufig auch die Ohrenpolster herausgenommen werden können. Neben der Kategorie sind jedoch auch Bauweise und vor allem die Passform entscheidend. Ein optimal passender Helm verrutscht auch dann nicht, wenn bei geöffnetem Kinnriemen hektische Kopfbewegungen durchgeführt werden. Das könnte Sie auch interessieren

Als Wahlmünchenerin habe ich die Alpen ja quasi vor der Tür und bin deshalb gern in den Bergen unterwegs. Von Oktober bis Mai und manchmal auch im Hochsommer begleiten mich dabei meine geliebten Skier.

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