19. Dezember 2018 Von: Sarah in 'Skifahren'' | 0 Kommentare

Après-Ski macht Spaß, alle sind plötzlich die besten Freunde und die Stimmung ist ausgelassen. Da kann ja eigentlich nichts schiefgehen, oder? Stimmt, wenn Skifahrer und Snowboarder ein paar einfache Regeln befolgen, denn es gibt auch Dinge, die man beim Après-Ski auf keinen Fall machen sollte. Schließlich hört auch der Spaß irgendwann auf, zum Beispiel, wenn es um die eigene Gesundheit oder die Gefährdung anderer Skifahrer und Snowboarder auf und neben der Skipiste geht. Snowplaza zeigt die 7 Dinge, die Snowboarder und Skifahrer beim Après-Ski auf gar keinen Fall tun sollten.

1. Alles durcheinandertrinken

Bier auf Wein auf Jägermeister auf Bombardino auf… das kann ja nicht gut gehen. Skifahrer und Snowboarder, die in den Après-Ski-Bars noch dachten, der eigene Pegel wäre ja gar nicht so schlimm, bekommen spätestens dann die Quittung, wenn sie außerhalb der Bar auf Sauerstoff treffen. Deswegen lieber bei der nächsten Après-Ski-Partys bei einer Sorte von Getränk bleiben und besonders vorsichtig sein mit alkoholischen Drinks, die viel Zucker enthalten. Der Morgen danach wird bestimmt nicht schön.

2. Schon vorher nach Hause gehen

Nur einmal kurz hinsetzen und die Beine ausruhen. Wer einmal in der Unterkunft ist und die Füße hochgelegt hat, steht in der Regel nicht wieder auf. Dann tut der Rücken weh, das Gähnen fängt an und die Beine sind bleischwer. Also besser direkt von der Skipiste auf die Party. Das Duschen vor dem Après-Ski kann man sich sowieso sparen, weil durch die Hitze, den Rauch und vielleicht auch die Essengerüche die eigene Körperhygiene sowieso hinfällig ist.

3. Es übertreiben

Auch wenn Après-Ski vielleicht nur einmal im Jahr ist und vielleicht sonst nicht so viel Party im privaten Leben möglich ist, bedeutet das nicht, dass Skifahrer und Snowboarder sich völlig danebenbenehmen können. Das umfasst Trinken bis zum Exzess, Pöbeln und das Nerven der (weiblichen) Angestellten. Schließlich geht es beim Après-Ski darum, gemeinsam Spaß zu haben, anstatt auf Kosten anderer Spaß zu haben. Und ein bisschen Rücksicht hat ja auch noch niemandem geschadet.

4. Etwas trinken, wenn es danach noch einmal auf die Skipiste geht

Skifahren oder Snowboarder unter Einfluss gefährdet die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Personen im Skigebiet. Aus diesem Grund sollten Skifahrer und Snowboardern bei Après-Ski-Bars, die direkt an der Skipiste liegen, nicht zu tief ins Glas schauen, vor allem nicht, wenn anschließend noch die Talabfahrt gefahren werden muss. Stattdessen lieber erst das Skifahren und Snowboarden für den Tag hinter sich bringen und dann anschließend beim Après-Ski den Abend ausklingen lassen.

5. Zu früh die Skischuhe ausziehen

„Ach, die ziehen ich gleich schon wieder an!“ Nein. Ganz großer Fehler. Skifahrer sollten die Skischuhe wirklich nur ausziehen, wenn sie ganz sicher sind, dass sie sich dort am selben Tag auch nicht mehr reinquetschen müssen, denn diese Qual tut sich niemand freiwillig an. Deswegen im Zweifelsfall lieber die Skischuhe anlassen, auch wenn es damit auf Schnee und Eis nicht immer ganz einfach ist, dafür zu sorgen, dass die Gläser auf dem Tablett nicht nur noch halbvoll bei den eigenen Freunden ankommen.

6. Angeber und schlechte Anmachsprüche mag auch im Skiurlaub niemand

Auch wenn es beim Après-Ski mit dem Flirten vielleicht einfacher geht, bedeutet das aber nicht, dass das Gegenüber auf jede noch so dämliche Masche hereinfällt. „Heute bin ich die Streif mit verbundenen Augen gefahren.“ Ja, klar! Sicher kann die Après-Ski-Musik einiges kaschieren, aber die meisten Peinlichkeiten fallen eben doch früher oder später auf. Deswegen vielleicht vorher schon einmal überlegen, ob einem nicht doch noch was Besseres einfällt als „Hey, auch zum Skifahren hier?“

7. Autofahren nach dem Après-Ski

Hier gilt das Gleiche wie beim Skifahren und Snowboarden nach dem Après-Ski. Auch beim Autofahren unter Alkoholeinfluss besteht ein erhebliches Risiko eines Unfalls, das sich eigentlich ganz einfach vermeiden lässt. Nämlich, indem Skifahrer und Snowboarder, die vom Après-Ski zurück ins Hotel wollen, entweder zu Fuß gehen, Bus fahren oder ein Taxi nehmen. Wer Geld für 12 Bier hat, kann schließlich auch ein Taxi bezahlen. Und Skifahrer und Snowboarder, die wissen, dass sie mit dem Auto da sind, bleiben eben bei Cola oder Skiwasser.

Die besten Après-Ski-Bars in Österreich

Après-Ski-Bars gibt es in Österreich viele, aber es gibt nur ein paar Garanten, wo das Après-Ski-Erlebnis sicher unvergesslich bleiben wird. Dazu zählt sicher die Schirmbar in Sölden, vornehmlich wegen DJ BOMBA, der beim "Top of the Mountain"-Award bereits mehrmals als "Bester DJ der Berge" ausgezeichnet wurde. Bekannte Gesichter gibt es auch im Hohenhaus Tenne in Schladming, denn dort treten regelmäßig Antonia und Olaf Henning auf. Ebenso ist auch die Ice Bar in Mayrhofen vielen Skifahrern und Snowboardern ein Begriff und ist auch über Österreichs Grenzen hinaus bekannt.

Diese Dinge sollten Sie auf jeden Fall tun beim Après-Ski >

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentar schreiben

Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
Top 3 Angebote
travel Top 3
Skiurlaub Angebote