8. Dezember 2017 Von: Sarah in 'Skifahren'' | 0 Kommentare

Das solltet ihr beim Après Ski auf jeden Fall tun

Après-Ski gehört für viele Skifahrer und Snowboarder zum Skiurlaub ebenso wie Schnee und Skilifte. Die gute Stimmung in Schirmbars oder Après-Ski-Bars ist da einfach Grundvoraussetzung für eine gute Zeit im Skigebiet. Da werden schon Wochen vor der Anreise ins Skigebiet Après-Ski-Klassiker gehört, zur Einstimmungen auf die Partys neben der Skipiste. Wahlweise wird auch ein Konzept erstellt, welches Getränk sich am besten mit dem örtlichen Bier verträgt. Echte Après-Ski-Begeisterte gehen sicher sogar noch weiter. Snowplaza stellt 7 Dinge vor, die Skifahrer beim Après-Ski auf jeden Fall tun sollten.

1. Lauthals mitsingen (aber bitte, bitte! vorher die Texte lernen)

Nichts macht mehr Spaß, als in einer Gruppe von Freunden sowohl die neusten Après-Ski-Hits 2018 als auch echte Après-Ski-Klassiker aus voller Kehle mitzusingen. Gerne sogar so laut, dass der eigentliche Song im Hintergrund gar nicht mehr zu hören ist. Für einen richtig souveränen Superstar-Auftritt ist aber auch Textsicherheit nötig. Schließlich will niemand bei der Performance, wenn alle Augen auf die eigene Person gerichtet sind, plötzlich einen Text-Blackout haben. Deswegen vorher ruhig ein paar Mal das Singen und Tanzen daheim üben, zum Beispiel für den Hub Hubschrauber beim Après Ski Hit "Helikopter 117".

2. Sich den Standort der eigenen Skier merken

„Ach, die finde ich in dem Berg aus Skiern und Snowboarder schon wieder“. So oder so ähnlich klingen die berühmten letzten Worte der Skifahrer, die am nächsten Morgen beim Skiverleih Schlange stehen, weil sie eine neue Ausrüstung brauchen. Denn irgendwie haben Skimodelle doch die Tendenz, mehr oder weniger im Dunkeln nach dem fünften Bier alle gleich auszusehen. Blöd, wenn man erst am nächsten Morgen feststellt, dass der mitgenommene Ski für einen Schuh Größe 27 geeignet ist und nur bis zum Knie geht.

3. Eine Grundlage schaffen

Klar ist es einfach, einfach aus den Ski oder vom Snowboard zu steigen und direkt die nächste Schirmbar oder Après-Ski-Bar an der Skipiste zu stürmen, aber der unmittelbare Weg zur Bar und auf die Tanzfläche recht sich entweder auf dem Heimweg oder am nächsten Morgen. Stattdessen lieber eine gute Grundlage mit einem Schnitzel und Pommes oder wahlweise auch Käsespätzlen schaffen, damit der vom Skifahren ausgepowerte Körper erst einmal wieder eine Stärkung erhält, bevor er mit dem Alkohol zu tun bekommt.

4. Zwischendurch auch mal ein Wasser

Durch die körperliche Anstrengung beim Skifahren und Snowboarden und durch das Schwitzen ist der Körper ohnehin schon dehydriert und dann kommt beim Après-Ski noch der Alkohol hinzu, der dem Körper noch zusätzlich Wasser entzieht. Deswegen ist es empfehlenswert, zwischen dem Bier und dem Schnaps vielleicht auch einmal für eine oder zwei Runden auf Wasser umzusteigen. Auch wenn es vielleicht weniger Spaß macht, am nächsten Morgen wird sich zeigen, dass es eine gute Entscheidung war.

Wo die eigenen Ski stehen

Skifahrer sollten sich auf jeden Fall merken, wo die eigenen Ski stehen © Hennu Stall

5. Die erste Runde zahlen

Am Ende des Abends haben sowieso alle den Überblick verloren, wer wann was bezahlt hat. Deswegen können sich Skifahrer und Snowboarder am Ende nur Freunde damit machen, wenn sie freiwillig die erste Runde springen lassen. Also kann den eigenen Freunden die Zuneigung auch ruhig in Form von Hochprozentigem gezeigt werden, schließlich geht Liebe ja durch die …Leber? Der Vorteil dabei ist auch, dass sich die meisten an die ersten Runde am nächsten Morgen noch erinnern können.

6. Alkohol erst im Tal

Wer noch nicht sicher ist, ob er nicht nach einem kurzen Après-Ski-Intermezzo nicht noch einmal auf die Skipiste möchte, sollte zu seiner eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer Skifahrer und Snowboarder die Finger vom Alkohol lassen. Auch die geplante Talabfahrt lieber machen, bevor es ans Party machen geht. Auch im Skiort gibt es reichlich Après-Ski-Bars, das Betrinken muss also nicht unbedingt auf dem Berg beginnen, wenn anschließend noch Ski gefahren werden soll.

7. Sich selbst nicht so ernstnehmen

Auch wenn man von sich selber glaubt, einen guten Musikgeschmack zu haben, überzeugt ist, dass Schlager und Hüttenzauber nicht unter die Kategorie Musik fallen und sich auch sonst eher von großem Gedränge und Partys fernhält, kann ja trotzdem einmal versuchen, sich von der guten Stimmung mitreißen zu lassen. Es muss ja nicht gleich auf-der-Theke-tanzen sein, aber mit etwas gutem Willen könnte ja Après-Ski durchaus Spaß machen. Und dabei ist es egal, dass man weder singen noch tanzen kann, vor Ort stört das ab einem gewissen Pegel eh niemanden mehr.

Hüttengaudi

Hüttengaudi in der Hohenhaus Tenne in Schladming

Die besten Skigebiete für Après-Ski

Skifahrer und Snowboarder, die gerne zum Après-Ski gehen, kennen sicher Hotspots wie Mayrhofen, Ischgl, St. Anton oder Sölden. Wer es etwas exklusiver und vor allem hochpreisiger mag, der feiert in St. Moritz mit der High Society. Skifahrer und Snowboarder, die nur einmal kurz für ein Wochenende die Skihütten abreißen wollen, aber keine Zeit haben für einen langen Skiurlaub haben, finden ausreichend Après-Ski in Willingen.

Diese Dinge sollten Sie auf keinen Fall tun beim Après-Ski >

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Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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