19. Oktober 2019 Von: Sarah in Après-skiListenGaudi

Skiurlaub geht an die Kondition, das lässt sich gar nicht anders sagen. Bis in die Nacht lang stehen, wildes Getanze und ja, der Bizeps wird auch trainiert, wenn die eine oder andere Maß gehoben wird. Ach, Sie dachten, wir reden von Ski-Gymnastik? Nein, um Oberschenkel-Training und Übungen für die Gesäßmuskulatur geht es hier gar nicht. Wir fokussieren uns auf das, was im Skiurlaub wichtig ist. Wie man beim Après-Ski möglichst lange durchhält. Dazu braucht es nämlich sorgfältige Vorbereitung. Snowplaza stellt die beste Après-Ski Gymnastik vor.

Après-Ski: Das Workout für den ganzen Körper

Es erfordert schon wirklich Kraft und den Willen, an die körperlichen Grenzen zu gehen, wenn Skifahrer beim Après-Ski richtig mitmachen wollen. Nur ein Getränk und dann nach Hause ist dabei nicht drin. Stattdessen bedeutet es, die ganze Nacht auf den Beinen zu sein, immer wieder wilde Tanzeinlagen mit fröhlichem Gehüpfe und auch ausgiebiges Lebertraining. Wer da nicht vorher ordentlich trainiert hat, der wird schnell schlappmachen. Aber zum Glück gibt es ja die folgenden Übungen.

Wer feiern will, muss trainieren!

1. Die Lachmuskulatur

Après-Ski bedeutet ausgelassenes Feiern, aber auch ausgelassene Gespräche. Bei Erzählungen aus den Anfängerzeiten oder bei Berichten von den witzigsten Stürzen des Tages bekommt der Lachmuskel einiges zu tun. Das zeigt sich spätestens dann, wenn vom Lachen der Bauch wehtut. Da hilft nur eins: Schon vor dem geplanten Skiurlaub mit den Freunden treffen und zusammen Fotos vom letzten gemeinsamen Skitrip ansehen und sich erinnern, wie wieder einmal jemand eine Tanne geknutscht oder im Zaun festgehangen hat. Alternativ helfen auch unsere Videos zu lustigen Ski Fails.

2. Die Tanzmuskulatur

Wer mehrere Stunden auf der Tanzfläche steht und dabei wirklich alles gibt, der fühlt das auch am nächsten Morgen und zwar mit ordentlichem Muskelkater. Aber halbe Sachen werden hier sicher nicht gemacht, da setzt sich keiner hin, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen, wenn gerade die typischen Après-Ski Klassiker gespielt werden. Daher heißt es, im Voraus schon Tanzkondition aufzubauen. Am besten bei Après-Ski Themenpartys (wahlweise auch Oktoberfest-Themenpartys). Gibt es gefühlt in jeder Dorfdisko. Wenn sich die Freunde dazu nicht überreden lassen, einfach Zuhause die Spotify Playliste abspielen und durchs Wohnzimmer tanzen.

3. Die Flirtmuskulatur

„Auch zum Skifahren hier?“ Ja, wir verstehen, dass es mit ein paar Bier intus (aber auch nüchtern) nie ganz einfach ist, sich so aus dem Nichts einen originellen Gesprächseröffner zu überlegen, aber ein bisschen besser geht es sicher. Wer wirklich unsicher ist, was das Flirten angeht, kann einfach mit dem besten Freund oder der besten Freundin üben. Einfach ein lockeres Gespräch führen, ohne große Erwartungen, nimmt schon einmal den Druck raus, den perfekten ersten Eindruck hinterlassen zu müssen. Alternativ haben wir hier auch noch die ultimativen Snowplaza-Flirttipps, die garantiert gut ankommen.

Die Trinkmuskulatur stärken nicht vergessen!

4. Die Trinkmuskulatur

Ja, es ist kein Geheimnis, beim Après-Ski wird durchaus auch einmal getrunken – und nicht gerade wenig. Damit hat dann vor allem anschließend die Leber zu tun, aber auch die Arme kommen zum Einsatz, schließlich muss ja auch jemand die vollen Tabletts von der Bar zum Tisch bringen, wenn Selbstbedienung herrscht. Und dann anschließend eine ganze Maß heben, das will auch schon etwas heißen. Aber wie bei jedem guten Muskelaufbautraining gilt auch hier: Viele Wiederholungen! Am besten mit unserer Liste zu den leckersten Après-Ski-Getränken >

5. Die Heimgehmuskulatur

Die Heimgehmuskulatur steht in sehr engem Zusammenhang mit dem Gleichgewichtssinn, der am Ende des Abends meist schon einmal ins Hotel vorgegangen ist, um sich dort ins Bett zu legen. Egal also, ob auf allen Vieren oder in Schlangenlinien von einer Straßenseite zur anderen, hier ist Körperbeherrschung gefragt, denn der Rumpf und auch die Beine sind in vollem Einsatz. Hier wird Skifahrern erstmals bewusst, was für eine massive körperliche Leistung es ist, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Wer zu Hause üben will, kann sich ja ein paar Mal im Kreis drehen und dann schauen, ob er es unfallfrei bis zur anderen Seite des Raumes schafft.

Wie bereitet ihr euch auf die Après-Ski-Saison vor? Schreibt es in die Kommentare!

Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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