Skip to navigation Skip to main content
Après Ski im Cin Cin in Gerlos

Skiurlaub geht an die Kondition, das lässt sich gar nicht anders sagen. Bis in die Nacht lang stehen, wildes Getanze und ja, der Bizeps wird auch trainiert, wenn die eine oder andere Maß gehoben wird. Ach, du dachtest, wir reden von Skigymnastik? Nein, wir fokussieren uns auf das, was im Skiurlaub wichtig ist. Wie man beim Après-Ski möglichst lange durchhält. Dazu braucht es nämlich sorgfältige Vorbereitung. Snowplaza stellt die beste Après-Ski Gymnastik vor.

Kurz zusammengefasst

  • Wir zeigen mit einem Augenzwinkern, welche „Muskelgruppen“ für einen gelungenen Après-Ski-Abend trainiert werden sollten – von der Lach- bis zur Tanzmuskulatur.
  • Neben den Beinen stehen auch Flirt-, Trink- und „Heimgehmuskulatur“ im Mittelpunkt – humorvoll ergänzt durch passende Trainingstipps.
  • Statt klassischer Skigymnastik liefern wir eine unterhaltsame Einstimmung auf die Après-Ski-Saison.

Après-Ski: Das Workout für den ganzen Körper

Es erfordert schon wirklich Kraft und den Willen, an die körperlichen Grenzen zu gehen, wenn man beim Après-Ski richtig mitmachen will. Nur ein Getränk und dann nach Hause ist dabei nicht drin. Stattdessen bedeutet es, die ganze Nacht auf den Beinen zu sein, immer wieder wilde Tanzeinlagen mit fröhlichem Gehüpfe und auch ausgiebiges Lebertraining. Wer da nicht vorher ordentlich trainiert hat, der wird schnell schlappmachen. Aber zum Glück gibt es ja die folgenden Übungen.

1. Die Lachmuskulatur

Après-Ski bedeutet ausgelassenes Feiern, aber auch ausgelassene Gespräche. Bei Erzählungen aus den Anfängerzeiten oder bei Berichten von den witzigsten Stürzen des Tages bekommt der Lachmuskel einiges zu tun. Das zeigt sich spätestens dann, wenn vom Lachen der Bauch weh tut. Da hilft nur eins: Schon vor dem geplanten Skiurlaub mit den Freunden treffen und zusammen Fotos vom letzten gemeinsamen Skitrip ansehen und sich erinnern, wie wieder einmal jemand eine Tanne geknutscht oder im Zaun festgehangen hat. Alternativ helfen auch Videos zu lustigen Skilift Fails.

Anstoßen beim Apres-Ski in der Schirmbar

2. Die Tanzmuskulatur

Wer mehrere Stunden auf der Tanzfläche steht und dabei wirklich alles gibt, der fühlt das auch am nächsten Morgen und zwar mit ordentlichem Muskelkater. Aber halbe Sachen werden hier sicher nicht gemacht, da setzt sich keiner hin, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen, wenn gerade die typischen Après-Ski Klassiker gespielt werden. Daher heißt es, im Voraus schon Tanzkondition aufzubauen. Am besten bei Après-Ski Themenpartys (wahlweise auch Oktoberfest-Themenpartys). Gibt es gefühlt in jeder Dorfdisko. Wenn sich die Freunde dazu nicht überreden lassen, einfach zu Hause zu deinen Lieblings-Après-Ski-Hits durchs Wohnzimmer tanzen.

3. Die Flirtmuskulatur

„Na, auch zum Skifahren hier?“ Ja, wir verstehen, dass es mit ein paar Bier intus (aber auch nüchtern) nie ganz einfach ist, sich so aus dem Nichts einen originellen Gesprächseröffner zu überlegen, aber ein bisschen besser geht es sicher. Wer wirklich unsicher ist, was das Flirten angeht, kann einfach mit dem besten Freund oder der besten Freundin üben. Einfach ein lockeres Gespräch führen, ohne große Erwartungen, nimmt schon einmal den Druck raus, den perfekten ersten Eindruck hinterlassen zu müssen.

Mit Bier anstoßen

4. Die Trinkmuskulatur

Ja, es ist kein Geheimnis, beim Après-Ski wird durchaus auch einmal getrunken – und nicht gerade wenig. Damit hat dann vor allem anschließend die Leber zu tun, aber auch die Arme kommen zum Einsatz, schließlich muss ja auch jemand die vollen Tabletts von der Bar zum Tisch bringen, wenn Selbstbedienung herrscht. Und dann anschließend eine ganze Maß heben, das will auch schon etwas heißen. Aber wie bei jedem guten Muskelaufbautraining gilt auch hier: Viele Wiederholungen!

5. Die Heimgehmuskulatur

Die Heimgehmuskulatur steht in sehr engem Zusammenhang mit dem Gleichgewichtssinn, der am Ende des Abends meist schon einmal ins Hotel vorgegangen ist, um sich dort ins Bett zu legen. Egal also, ob auf allen Vieren oder in Schlangenlinien von einer Straßenseite zur anderen, hier ist Körperbeherrschung gefragt, denn der Rumpf und auch die Beine sind in vollem Einsatz. Hier wird Skifahrern erstmals bewusst, was für eine massive körperliche Leistung es ist, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Wer zu Hause üben will, kann sich ja ein paar Mal im Kreis drehen und dann schauen, ob er es unfallfrei bis zur anderen Seite des Raumes schafft.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Après-Ski

Was braucht man für Après-Ski?

Typische Getränke beim Après-Ski sind meist alkoholisch, warm oder kalt, und sorgen für gute Stimmung nach dem Skifahren:

  • Bier – besonders in Fässern oder als Radler (Bier mit Limonade)
  • Glühwein/Punsch – warm, oft mit Gewürzen wie Zimt und Nelken
  • Jagertee – heißer Mix aus Schwarztee und Rum, besonders in Österreich beliebt
  • Schnaps/Obstler/Korn – kleine Shots zwischendurch
  • Alkoholfreie Getränke – Cola, Limo, Wasser, Fruchtsäfte
  • Heißgetränke mit Schuss – z. B. „Heiße Schokolade mit Rum“ oder Baileys im Kaffee

Beim Après-Ski geht es oft um gemütliche Wärme, schnelle Energie und gute Stimmung. Deshalb sind warme alkoholische Getränke besonders beliebt.

Was darf auf einer Après-Ski-Party nicht fehlen?

Auf einer Après-Ski-Party darf Folgendes nicht fehlen:

  • Musik: Live-DJs oder Partymusik, von traditionellen Tiroler Klängen bis zu aktuellen Hits.
  • Tanz und Stimmung: Gäste, die auf Tischen, Bänken oder der Tanzfläche feiern.
  • Getränke: Bier, Jagertee, Glühwein, Schnaps oder heiße Cocktails.
  • Freunde und nette Gesellschaft: Gemeinsam feiern macht die Stimmung erst richtig aus.
  • Sonnenterrasse oder Hüttenatmosphäre: Typisch sind Locations direkt an der Piste oder mit Panoramablick.
  • Party-Accessoires: Skibrillen, Hüte oder andere witzige Outfits für die Stimmung.

Kurz gesagt: Musik, Tanz, Getränke und gute Laune sind das Herz jeder Après-Ski-Party.

Wo gibt es das beste Après-Ski?

Das „beste“ Après-Ski hängt stark von deinen persönlichen Vorlieben ab – ob du auf ausgelassene Partys, stilvolle Lounges oder kulinarische Genüsse stehst. Hier sind einige der bekanntesten Après-Ski-Destinationen weltweit, die für ihre besondere Atmosphäre bekannt sind:

  • Österreich: Ischgl, St. Anton, Mayrhofen – legendäre Partys.
  • Frankreich: Val d’Isère, Val Thorens – DJs & Outdoor-Partys.
  • Schweiz: St. Moritz, Verbier – stilvoll und exklusiv.
  • Italien: Madonna di Campiglio – italienisches Flair.
  • Andorra: Grandvalira – internationale DJs, tolle Stimmung.
Wann ist die beste Zeit für Après-Ski?

Die beste Zeit für Après-Ski hängt von Schnee, Stimmung und Events ab:

  • Hochsaison: Ende Dezember bis Ende Februar – perfekte Schneeverhältnisse, volle Partys, oft größere Events.
  • Frühling: März bis Anfang April – „Spring Skiing“, Sonnenschein, wärmer, Après-Ski ist entspannter, aber immer noch lebhaft.
  • Wochentage vs. Wochenende: Wochenende = volle Clubs und Bars, Wochentage = ruhiger, gemütlicher.

Kurz: Ende Januar bis Ende Februar für maximale Party, März für Sonne und entspannte Stimmung.

1219 - Winter - Maria

Über Maria

Hi, ich heiße Maria und bin das ganze Jahr über in den Bergen unterwegs. Im Winter berichte ich für Snowplaza über alle Neuigkeiten zum Thema Skifahren, reise viel und erzähle von meinen Erfahrungen auf meinem Lieblingsbrett.