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Hinter den Kulissen am Skilift: Diane ist Liftmaschinistin in See

Liftmaschinistin Diane bei den Bergbahnen See

Du steigst in eine Gondel oder einen Sessellift und bist wenige Minuten später oben. Doch wer sorgt dafür, dass der Lift sicher läuft, was passiert vor der ersten Fahrt und warum bleibt eine Anlage manchmal geschlossen? Die Niederländerin Diane van Oosterhout (28) arbeitet als Liftmaschinistin bei den Bergbahnen See im Paznaun. Sie ist die einzige Frau im Liftteam und erzählt, was alles zu ihrem besonderen Beruf gehört.

Kurz zusammengefasst

  • Diane arbeitet als einzige weibliche Liftmaschinistin bei den Bergbahnen See.
  • Sie bedient und kontrolliert die Lifte, führt Wartungsarbeiten durch und reagiert bei Störungen.
  • Ihr Arbeitstag beginnt, bevor erste SkifahrerInnen und SnowboarderInnen auf der Piste stehen, und endet manchmal erst spät am Abend.

See fühlt sich schon ihr ganzes Leben nach Heimat an

Obwohl Diane inzwischen seit einigen Jahren Vollzeit in Tirol lebt, reicht ihre Verbindung zu See viel weiter zurück. Als sie elf Monate alt war, kam sie zum ersten Mal mit ihrer Familie hierher. Ihr Vater besuchte das Dorf bereits als Teenager, und mittlerweile kommt die Familie seit mehreren Jahrzehnten hierher. „See ist für mich auch Familie“, erzählt Diane. Selbst in der Skischule findet man noch Spuren davon, wie sie dort als Kind ihre ersten Schwünge gemacht hat ist. Dass sie schließlich in der Nähe wohnen und in diesem Dorf arbeiten würde, fühlt sich deshalb nur logisch an. Zu ihrer Karriere bei den Bergbahnen kam es allerdings eher zufällig.

Ein unerwartetes Angebot beim Après-Ski

Nachdem Diane ihren Job gekündigt hatte, ging sie für eine Wintersaison nach See, um als Skilehrerin zu arbeiten. Was sie nach diesem Winter machen wollte, wusste sie noch nicht. Beim Après-Ski kam sie mit einem Betriebsleiter der Bergbahnen See ins Gespräch. Er hatte sofort ein Angebot für sie: „Ich habe einen Job für dich.“

 

Ursprünglich sollte Diane hauptsächlich an der Kasse und bei den Mountaincarts arbeiten. Später wurde sie an verschiedenen Stellen innerhalb des Unternehmens eingesetzt. Sie arbeitete unter anderem an der Kasse, bei den Mountaincarts und an den Liften. „Eigentlich habe ich alles gemacht.“ Diane beschloss, in Österreich zu bleiben, und wechselte schließlich vollständig von der Skischule zu den Bergbahnen.

Nicht jeder am Lift ist Liftmaschinist

Nicht jeder Mitarbeiter, der an einem Skilift steht, ist automatisch Liftmaschinist. Diane begann zunächst an Positionen, an denen sich kein Motor befindet. Dort führte sie ihre Tätigkeiten in Abstimmung mit dem Maschinisten aus, der für die jeweilige Anlage verantwortlich war.

 

Anschließend begleitete sie erfahrene Kollegen, um die verschiedenen Lifte und die dazugehörige Technik in der Praxis kennenzulernen. Diese Erfahrung wollte sie bewusst sammeln, bevor sie mit der offiziellen Ausbildung zur Liftmaschinistin begann. „Ich wollte zuerst wissen, wie die verschiedenen Teile funktionieren. Deshalb habe ich zwei Jahre mit der Ausbildung gewartet und bin zunächst mit einem Maschinisten mitgegangen.“

Hamer
Diane verfügt inzwischen über umfangreiches technisches Wissen über die Lifte.

Eine Woche technische Theorie

Die Ausbildung zur Liftmaschinistin dauerte eine Woche. In kurzer Zeit musste Diane viele technische Informationen verarbeiten. Der Lernstoff umfasste unter anderem Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik, Seiltechnik, Vorschriften und die verschiedenen Wartungskontrollen. „Es ist wirklich ein riesiges Buch“, erzählt sie. „Ich hatte das Buch schon zu Hause und begann bereits vor der Ausbildung zu lernen. Das hat mir geholfen, alles gleich beim ersten Mal zu schaffen.“

 

Die TeilnehmerInnen der Ausbildung haben ganz unterschiedliche Hintergründe. Einige arbeiten bereits seit Jahren an einer Bergbahn, während andere kaum praktische Erfahrung haben. Gerade deshalb war Dianes Vorbereitung besonders hilfreich. Die Ausbildung besteht nämlich größtenteils aus Theorie; das praktische Wissen wird vor allem im eigenen Bergbahnunternehmen erworben. „Es gibt auch genügend Männer, die die Prüfung erst beim zweiten Mal vollständig bestehen“, fügt Diane lachend hinzu.

Was machen eine LiftmaschinistInnen genau?

LiftmaschinistInnen sind für den sicheren Betrieb und die Wartung eines Skilifts oder einer Gondelbahn verantwortlich. Das bedeutet deutlich mehr, als aus einem Bedienraum auf die vorbeifahrenden Sessel oder Gondeln zu schauen. „Wir führen alle Reparaturen und Kontrollen durch, die notwendig sind, damit der Lift weiterläuft. Einige Kontrollen müssen jede Woche durchgeführt werden, andere jeden Monat. Das wird alles dokumentiert.“

 

Wenn im Laufe des Tages ein Problem auftritt, wegen dem der Lift nicht weiterlaufen kann, muss Diane schnell reagieren. Sie prüft, was passiert ist, und entscheidet gemeinsam mit ihren Kollegen und dem Betriebsleiter, welche Schritte erforderlich sind. Während der Betriebszeiten beobachtet sie außerdem ständig, ob die Gäste sicher ein- und aussteigen. Wenn jemand stürzt, muss sie sofort den Stoppknopf drücken. Für Kinder, ältere Menschen oder Personen, die etwas mehr Zeit benötigen, kann der Lift verlangsamt oder vorübergehend angehalten werden.

Auf jeden Liftmasten hören

Ein Arbeitstag beginnt für Diane gegen sieben Uhr. Bevor die ersten Gäste kommen, werden die Anlagen gestartet und kontrolliert. An der Station prüft das Team unter anderem die Reifen und Riemen. Eventuelle Mängel können so noch vor der Öffnung behoben werden. Anschließend fährt ein kleines Team mit einigen Gondeln nach oben. Diane hat ein Funkgerät bei sich und hört unterwegs an jedem Liftmasten aufmerksam, ob sie ungewöhnliche Geräusche wahrnimmt. „Ich kontrolliere jeden Mast. Wenn ich ein ungewöhnliches Geräusch höre oder etwas anderes bemerke, melde ich das über das Funkgerät an die Talstation.“

 

Oben angekommen, wird der restliche Teil der Anlage vorbereitet. Außerhalb der Betriebszeiten hängen die Gondeln in einer Abstellhalle und werden morgens eine nach der anderen auf das Seil gesetzt. Eine Gondel, an der etwas nicht stimmt, wird in die Abstellhalle geleitet, damit die Kollegen dort die Reparatur durchführen können. Erst wenn die Kontrollen abgeschlossen sind und alles ordnungsgemäß funktioniert, kann der Lift für die ersten WintersportlerInnen geöffnet werden.

Viel Arbeit, bevor die ersten WintersportlerInnen kommen

„Die Leute sagen auch immer: Dein Job ist bestimmt sehr langweilig. Aber was hinter den Kulissen passiert, wissen sie überhaupt nicht.“ Besonders nach starkem Schneefall beginnt die Arbeit noch früher. Die Stationen, Förderbänder und anderen Bestandteile der Lifte müssen vollständig vom Schnee befreit werden, bevor die ersten WinterurlauberInnen auf die Pisten dürfen.

 

Diane arbeitete einmal an einem Lift, bei dem ungefähr ein Meter Schnee in der Station lag. Die Anlage konnte an diesem Tag nicht geöffnet werden, und das Team war stundenlang mit dem Schneeräumen beschäftigt. „Zuerst musste ich bei verschiedenen anderen Liften helfen. Mein eigener Lift kam zuletzt dran, weil er ohnehin nicht geöffnet werden würde. Dann schaufelt man also den ganzen Tag Schnee.“ Nach mehreren Tagen mit intensivem Schneeräumen zog sich Diane sogar eine Schulterverletzung zu. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio braucht sie bei dieser Arbeit jedenfalls nicht.

Gesperrte Pisten sind nicht ohne Grund gesperrt

Auch die Lawinensicherung beeinflusst den Beginn des Skitags. Manchmal sind die Pistenraupen noch im Einsatz oder es werden kontrolliert Lawinen ausgelöst. MitarbeiterInnen der Bergbahnen dürfen dann teilweise schon zu einem Lift fahren, um die Station vom Schnee zu befreien und betriebsbereit zu machen, während die Gäste diesen Bereich des Skigebiets noch nicht nutzen dürfen. „Wir stehen mit den Personen in Kontakt, die die Lawinensicherung durchführen. Dadurch wissen sie genau, wo wir uns befinden.“

 

Trotzdem kommt es vor, dass WintersportlerInnen Absperrungen ignorieren, wenn sie sehen, dass MitarbeiterInnen in dem gesperrten Bereich unterwegs sind. Sie verstehen nicht, dass das Personal dort mit Genehmigung arbeitet. „Die Leute sehen, dass wir unter der Absperrung hindurchgehen, und denken, dass sie das auch können. Aber sie haben keine Ahnung von der Gefahr. Wenn sich andere Menschen in dem Gebiet befinden, können an bestimmten Stellen keine Lawinen ausgelöst werden.“ Eine gesperrte Piste oder ein gesperrter Lift bedeutet also nicht, dass die MitarbeiterInnen der Bergbahnen untätig abwarten. Hinter den Kulissen wird häufig hart gearbeitet, um das Gebiet so schnell wie möglich sicher zu öffnen.

Jonglieren am Skilift
Manchmal bleibt auch mal Zeit für etwas anderes...

Warum der eine Lift bei Wind läuft und der andere nicht

Bei starkem Wind werden die Messwerte und die Wettervorhersage ständig überwacht. Noch bevor das System einen Alarm auslöst, bespricht sich die Maschinistin häufig bereits mit dem Betriebsleiter. Gemeinsam beurteilen sie, wie sich die Bedingungen entwickeln und ob es weiterhin möglich ist, den Lift sicher zu betreiben.

 

Dass ein Lift geöffnet bleibt, während ein anderer geschlossen wird, ist für Gäste manchmal schwer verständlich. In See befinden sich einige Lifte an einem Ort, an dem das Risiko besteht, dass der Wind dreht und aus verschiedenen Richtungen kräftig einströmt. Auf der anderen Seite des Berges können die Bedingungen zur selben Zeit deutlich ruhiger sein. „Dann verstehen die Leute nicht, warum zwei Lifte geschlossen sind. Unten bemerken sie manchmal kaum etwas vom Wind, während die Bedingungen oben ganz anders sind.“ Letztlich entscheidet immer die Sicherheit darüber, ob ein Lift geöffnet werden kann oder nicht.

Die einzige Frau im Liftteam

Diane ist die einzige Frau, die bei den Bergbahnen See als Liftmaschinistin arbeitet. Selbst macht sie daraus kein großes Thema. „Ich komme sehr gut mit Männern zurecht. Natürlich werden manchmal Witze gemacht, aber ich mache genauso viele zurück. Ich finde das eigentlich sehr gesellig. Männer sagen oft einfach, was sie denken.“ Ihre direkte Art kommt ihr dabei zugute. Außerdem ist das Team der Bergbahnen See ziemlich international.

 

Einige Gäste müssen sich allerdings noch daran gewöhnen, dass eine Frau diese technische Funktion ausübt. Wenn jemand fragt, wer für den Lift verantwortlich ist, und Diane antwortet, dass sie das sei, folgt manchmal ein überraschter Blick. „Ich bekomme manchmal die Reaktion: Kann eine Frau das auch? Oder die Leute fragen, wer an diesem Lift verantwortlich ist. Wenn ich dann ‚ich‘ sage, schauen sie mich kurz fragend an.“

„Das möchte ich später auch machen“

Zum Glück erhält Diane auch viele positive und schöne Rückmeldungen. Besonders eine Begegnung ist ihr im Gedächtnis geblieben. „Neulich kam ein Mädchen zu mir und sagte: ‚Das möchte ich später auch machen.‘ Das finde ich immer sehr schön.“ Auch niederländische WintersportlerInnen reagieren überrascht, wenn sie feststellen, dass sie ihre Frage einfach in ihrer eigenen Sprache stellen können. Manchmal beginnen die Gäste vorsichtig auf Deutsch, worauf Diane ihnen mitteilt, dass sie sich auch auf Niederländisch unterhalten können. Dadurch kommt es regelmäßig zu netten Begegnungen im Alltag.

Liftmaschinistin Diane im Schnee
Im Schnee zu arbeiten macht Spaß, kann aber auch anstrengend sein.

Keine Pause, aber jeden Tag warmes Essen

Während der Betriebszeiten kann Diane ihren Arbeitsplatz nicht einfach verlassen. Am Lift muss immer jemand anwesend sein, um die Anlage zu überwachen und sofort eingreifen zu können. Eine normale Mittagspause, wie es sie bei vielen anderen Berufen gibt, ist deshalb nicht möglich. Das Essen wird zu den Liftmitarbeitern gebracht. Meistens kommt die Mahlzeit sogar einfach mit dem Lift nach oben. So bekommt Diane jeden Tag eine warme Mahlzeit, ohne dass die Anlage unbesetzt bleibt. Dieser tägliche Essensmoment gehört zu den kleinen Dingen, an die WintersportlerInnen während ihrer Fahrt nach oben wahrscheinlich niemals denken.

Leere Pisten und die ersten Spuren

Am schönsten an ihrer Arbeit findet Diane, dass sie jeden Tag in den Bergen ist. Besonders der frühe Morgen ist für sie etwas Besonderes. Die Pisten sind dann noch leer und frisch präpariert, und von der Liftstation aus hat sie eine wunderschöne Aussicht. „Wenn noch niemand Ski fährt, sind die Pisten noch ganz unberührt. Manchmal muss ich zu meinem Lift hinunter- oder hinauffahren, und dann kann ich die ersten Spuren ziehen.“

 

Am schwierigsten an ihrer Arbeit findet sie die Stunden, die sie manchmal allein an einem Posten verbringt. Diane beschreibt sich selbst als jemanden, der gerne redet. Deshalb hofft sie, einen festen Arbeitsplatz im Kinderland zu bekommen. „Dort kann ich den ganzen Tag entspannt mit allen plaudern.“

Lange Arbeitstage beim Nachtskilauf

Die Arbeit endet nicht, sobald die letzten WintersportlerInnen aus dem Lift ausgestiegen sind. Nach Betriebsschluss müssen erneut Kontrollen durchgeführt werden, außerdem finden Wartungsarbeiten statt. An Tagen, an denen in See der Nachtskilauf stattfindet, kann der Arbeitstag besonders lang werden. Diane beginnt dann früh am Morgen und arbeitet manchmal bis zehn Uhr abends oder noch länger. „Die Leute denken vielleicht, dass wir zwischendurch einfach herumsitzen, aber dann arbeiten wir an den Liften und führen die Kontrollen durch.“

Liftmaschinistin Diane an der Gondel der Bergbahnen See
Diane findet es schön, wenn die Leute ihr Fragen zur Arbeit am Skilift stellen

Neugierig? Frag einfach

Diane bemerkt, dass viele Gäste neugierig darauf sind, wie die Skilifte funktionieren. Trotzdem bleiben sie oft in einiger Entfernung stehen und schauen zu, ohne den MitarbeiterInnen tatsächlich ihre Fragen zu stellen. Wer Interesse zeigt, dem erklärt sie gerne etwas mehr. „Wenn die Leute fragen, lasse ich sie oft kurz zuschauen oder zeige ihnen etwas. Ich glaube, dass die meisten LiftmitarbeiterInnen gerne über ihre Arbeit und den Lift erzählen.“

Ein ruhiger Tag ist ein erfolgreicher Tag

Die Verantwortung, die Diane trägt, wird in ihrer Antwort auf die Frage deutlich, wann ihr Arbeitstag erfolgreich war. „Wenn nichts passiert ist und alle sicher befördert wurden. Es kann immer passieren, dass jemand beim Aussteigen stürzt oder dass ich die Pistenrettung rufen muss. Deshalb ist mein Arbeitstag erfolgreich, wenn ich niemandem Erste Hilfe leisten musste und alle wieder sicher unten angekommen sind.“

 

Ein schöner Sonnenuntergang, die ersten Spuren auf einer leeren Piste oder eine Fahrt mit einer Pistenraupe sind für Diane Highlights in ihrem Arbeitsalltag. Letztlich bleibt die Sicherheit jedoch das wichtigste Maß für einen guten Arbeitstag.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Arbeit einer Liftmaschinistin

Was machen LiftmaschinistInnen?

LiftmaschinistInnen bedienen und überwachen eine Seilbahn oder einen Skilift. Sie führen Kontrollen und Wartungsarbeiten durch, helfen den Gästen beim sicheren Ein- und Aussteigen und reagieren auf Störungen sowie wechselnde Wetterbedingungen.

Welche Ausbildung hat Diane absolviert?

Diane absolvierte eine intensive einwöchige Ausbildung. Dabei wurden unter anderem Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik, Seiltechnik, Vorschriften und Wartungsarbeiten behandelt. Das praktische Wissen eignete sie sich bei den Bergbahnen See an.

Warum bleibt ein Skilift manchmal geschlossen?

Ein Lift kann wegen starken Windes, Lawinengefahr, technischer Probleme oder großer Schneemengen in der Station geschlossen bleiben. Auch wenn es unten im Tal ruhig aussieht, sind die Bedingungen weiter oben am Berg möglicherweise zu unbeständig oder stürmisch.

Arbeitet eine Liftmaschinistin auch außerhalb der Betriebszeiten?

Ja, ein wichtiger Teil der Kontrollen, Reparaturen, Schneeräumarbeiten und sonstigen Wartungsarbeiten findet vor der Öffnung und nach dem Betriebsschluss statt. Beim Nachtskifahren kann der Arbeitstag bis spät in den Abend dauern.

Wie bekommt eine Liftmaschinistin während des Arbeitstags etwas zu essen?

Da der Lift durchgehend besetzt bleiben muss, kann eine Maschinistin nicht einfach eine normale Mittagspause machen. Das Essen wird deshalb zum Arbeitsplatz gebracht, meistens mit dem Lift. Diane bekommt so an jedem Tag eine warme Mahlzeit, auch ohne den Lift zu verlassen.

3237 - Winter - Miriam

Über Miriam

Skifahren, gutes Essen und entspannte Familienzeit – genau diese Mischung macht für Miriam den perfekten Skiurlaub aus. Als Redakteurin bei Snowplaza schreibt sie über familienfreundliche Skigebiete, kulinarische Highlights und persönliche Erlebnisse aus den Alpen. Dabei bringt sie ihre eigene Erfahrung als Mama und Genussmensch mit viel Herz und Authentizität ein.