7. Januar 2020 Von: Max in SkifahrenNewsSkigebiete unter der Lupe

Auch im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn hat man sich Gedanken gemacht, was den Skifahrern und Snowboardern im Winter 2019 / 2020 geboten werden soll. Dazu zählen die neue 12er KOGEL Bahn, ein intelligentes Pistenleitsystem und die Ski ALPIN CARD, mit der nun 408 Pistenkilometer befahrbar sind. Dazu gesellen sich herausfordernde Skirunden sowie angesagte Après-Ski-Partys mit hochkarätigen Stars der Musikszene. Snowplaza zeigt, was es an Neuheiten im Winter im „Home of Lässig“ zu entdecken gibt und stellt sieben Gründe vor, warum Skifahrer und Snowboarder in dieser Skisaison in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn fahren sollten.

Weil die neue 12er KOGEL Bahn in Hinterglemm fährt

Auch für diese Wintersaison hat der Skicircus wieder in die Modernisierung der Bergbahnen investiert, damit Skifahrer und Snowboarder schneller an ihr Ziel, also auf den Berg, kommen. Die neue 12er KOGEL Bahn ersetzt innerhalb von zwei Teilstrecken ihre Vorgängerin, ist moderner, schneller und bequemer. Von der 1.984 m hohen Bergstation führen lässige blaue, rote und schwarze Pisten wieder bis ins Tal nach Hinterglemm.

Neue Zwölferkogelbahn
Die neue 12er KOGEL Bahn in Action (Foto: © mhvideoproduktion.at)

Weil jetzt mit einem Skipass 408 Pistenkilometer zur Verfügung stehen

Dank des neuen Ticketverbunds ALPIN CARD des Skicircus mit der Schmittenhöhe in Zell am See und dem Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn-Kaprun stehen Skifahrern und Snowboardern ab der Wintersaison 408 Pistenkilometer offen, die durch 121 Liftanlagen erschlossen werden. Nicht nur die Pistenkilometer wurden dabei erhöht, sondern auch die Saisonszeiten, denn mit dem Anschluss an das Gletscherskigebiet am Kitzsteinhorn ist Skifahren bis zum 3. Mai 2020 möglich. Also wenn das kein Grund für eine Saisonkarte ist! Einfach an den Kassen nach der Ski ALPIN CARD fragen (oder hier online bestellen), die gibt es als Tages-, Mehrtages- oder Saisonkarte.

Weil Skifahrer sich nie wieder im Skigebiet verirren werden

Zwei Jahre hat die Entwicklung eines smarten Pistenleitsystems gedauert. Nun ist der Skicircus so einfach befahrbar wie noch nie zuvor. Dank neuer Pistenbeschilderung in den zehn Zonen, frischer Wegweiser, detaillierter Panoramakarten an den Pisten und Infoportalen bei den Einstiegen sind Skifahrer und Snowboarder nie auf dem falschen Weg und können sich stetig über Gefahren und Sicherheiten im Skigebiet informieren lassen. Das neue Pistenleitsystem gibt es vorerst zwar nur analog, soll aber bald unter dem Namen ALPIN CARD NAVIGATOR als App erhältlich sein.

Weil die lässigsten Winter-Events für gute Laune sorgen

Musikalisch und (Winter-)sportlich bewegen sich die Events im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn auf absolutem Top-Niveau. Echte Musik-Highlights sind zum Beispiel die White Pearl Mountain Days am Ende der Skisaison. Für Jazz-Liebhaber sind außerdem die 3 Days of Jazz ein Must-See. Absoluten Spitzensport erleben Fans während der Events Mountain Attack im Januar, dem FIS Europacup der Herren im Februar und der Freeride World Tour im März. 

White Pearl Mountain Days
Lässiger Sound bei der White Pearl Mountain Days (Foto: © saalbach,com, Daniel Roos)

Weil es einen einzigartigen Freeride Park im Skicircus gibt

Als erstes Skigebiet Europas wurde für beide Gruppen Freeride und Freestyle ein gemeinsames Angebot geschaffen: der Freeride Park. In einem abgegrenzten Areal an der Muldenbahn 8er in Leogang entstand ein Bereich, der Tiefschnee mit eigens angelegten Hindernissen kombiniert. Passend dazu macht die Freeride Word Tour wieder Halt in Fieberbrunn als einzigem Stopp der Tour im deutschsprachigen Raum. Die weltbesten Freerider zeigen vom 07. bis 13. März 2020, was sie können und stürzen sich am Wildseeloder einen 70 Grad steilen und 620 m tiefen Hang hinunter.

Freeriden Skicircus
Freeriden im Skicircus (Foto: © saalbach.com, Stefan Voitl)

Weil im Skicircus die größte Skirunde der Alpen herausfordert

65 Kilometer Abfahrtslänge, 32 Lifte, 12.400 Höhenmeter. Mit diesen Distanzen reiht sich „The Challenge“ an die Spitze der renommierten Ski-Runden in den Alpen und stellt sogar die „Sellaronda“, den „Weißen Ring“ oder die „Königstour“ in den Schatten. 32 Lifte gilt es für diesen Ski-Marathon im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn zu erwischen. Jeder erfolgreiche „Challenger“, der nach Absolvierung in seiner Skiline den verdienten „The Challenge“-Badge vorweisen kann, erhält eine kleine Belohnung.

Weil viele Unterkünfte an der Piste liegen

Der Großteil der Unterkünfte im Skicircus liegt in direkter Nähe zum Skigebiet. Das erspart Skifahrern und Snowboardern das anstrengende Tragen des Equipments bis zur Skipiste. Damit schon bei der Buchung klar wird, wie weit die Unterkunft von der Piste entfernt ist, gibt es dafür in Saalbach-Hinterglemm einen neuen Service. Unterkünfte, die in Gehweite zu einer Liftstation oder einer Skipiste liegen, sind in der Unterkunftssuche des Tourismusverbands durch ein Gondel- oder Skifahrer-Icon entsprechend markiert. Praktisch!

Praktische Infos zum Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Durch die Skiverbindung mit Fieberbrunn gehört der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn zu den größten Skigebieten Österreichs. 270 km Pisten bieten auch Herausforderungen für fortgeschrittene Skifahrer und Snowboarder, wie etwa die Weltcup-Strecke und tiefschwarze Pisten mit bis zu 3 Kilometern Länge. Außerdem überzeugt das Skigebiet durch 16 Talabfahrten mit sonnigen Südhängen und Pisten mit Aussicht zum Spielberghorn (2.044 m) und die Leoganger Steinberge (2.634 m). Am Abend erwartet Skifahrer und Snowboarder dann ein umfassendes Après-Ski-Angebot.

Aufgewachsen im schönen Bayern, hatte ich die Berge stets in greifbarer Nähe. Im Winter arbeite ich im Zillertal als Snowboardlehrer. Bei Snowplaza berichte ich über die neuesten Trends und News im Wintersport.