1. Februar 2021 Von: Kathrin in Reisetipps

Warum ist der Wintersporturlaub für viele die schönste Zeit des Jahres? So hart es klingt: weil er einen Anfang und ein Ende hat. Natürlich, manche würden wahrscheinlich nichts lieber tun, als 365 Tage lang die Pisten hinabzugleiten, doch nur die Wenigsten können sich diesen Luxus leisten. So schmerzhaft die letzten Tage im Skiurlaub deshalb auch sind, sie sind nötig, damit wieder Vorfreude entstehen kann. Und noch mehr: An den letzten Tagen in den Bergen und den ersten zuhause werden alle wichtigen Grundsteine für schöne Erinnerungen und die nächste Tour gelegt – aber nur, wenn man sich richtig verhält.

Tipps für die letzten Tage in den Bergen

An die Abreise will beim Ankommen natürlich noch niemand denken. Doch der Urlaub vergeht bekanntlich immer schneller als gedacht und plötzlich stehen die letzten Tage in den Bergen an. Um in dieser wenigen, verbleibenden Zeit noch das Meiste aus dem Skiurlaub herauszuholen, können folgende Tipps helfen:

1. Keinesfalls jetzt noch Stressiges tun

Den Urlaub noch einmal in vollen Zügen genießen, lautet jetzt die Devise. Das bedeutet auch, noch nicht allzu viel über die Heimkehr und die Verpflichtungen, die anschließend warten, nachzudenken. Stattdessen gilt es, jetzt noch einmal gedanklich abzuschalten und möglichst viel Energie zu tanken, um anschließend wieder im Alltag voll durchstarten zu können. Da das Skifahren aber bereits körperlich anstrengend ist, gilt es, jede weitere Art von Stress möglichst zu vermeiden. Viele Menschen setzen sich nämlich regelrecht selbst unter Druck, weil sie beispielsweise jeden Morgen die Ersten auf der Piste sein wollen, weil sie jedes Restaurant im Dorf ausprobieren möchten oder sich andere individuelle, aber nicht unbedingt notwendige Ziele für ihren Skiurlaub gesetzt haben.
Wen solche Vorhaben nicht stressen, der kann die „To-Do-Liste“ für den Urlaub gerne in den letzten Tagen noch abhaken. Wer jedoch merkt, dass sich dadurch ein dumpfes Gefühl von Stress breitmacht oder dass der Sinn eher nach anderen Dinge wie dem Ausschlafen steht, der sollte diese Ziele loslassen – und gegebenenfalls auf den nächsten Skiurlaub verschieben. Es lohnt sich also, für die letzten Tage der Auszeit auf der Piste einen konkreten, aber eben stressfreien Plan zu erstellen und sich ehrlich zu fragen, welche „To-Dos“ sinnvoll und welche nur unnötige Stressoren sind.

2. Das genießen, wofür man hier ist

Genießen, und zwar in vollen Zügen – so lautet daher die Devise für die letzten Tage im Skiurlaub. Wer also diesen Plan für die letzten Tage erstellt, sollte sich selbst die Frage stellen, welche das eigentliche „Ziel“ des Skiurlaubs war…und die verbleibenden Stunden danach ausrichten. Die Einen suchen beispielsweise nach Erholung, die Anderen nach Abenteuer. Die Einen wollten ihre Technik verbessern, die Anderen einfach „Quality Time“ mit der Familie zu verbringen. Vor Ort geraten solche Pläne aber erfahrungsgemäß schnell in Vergessenheit.

Sobald also die letzte Urlaubsphase anbricht, ist das eine perfekte Gelegenheit, um ein kurzes Zwischenfazit zu ziehen. Wer dann merkt, dass er bislang das eigentliche Ziel des Skiurlaubs verfehlt beziehungsweise aus den Augen verloren hat, kann den Kurs korrigieren und somit genau das genießen, weshalb er oder sie eigentlich gekommen ist. Wenn das bedeutet, ein bereits bezahltes Ticket verfallen zu lassen oder mit der Familie einen anderen Ausflug als (wieder) jenen auf die Piste zu unternehmen, ist das vollkommen in Ordnung. Hauptsache, jeder nimmt schöne Erinnerungen mit nach Hause und kann besten Gewissens sagen, dass der geplante Urlaub ein voller Erfolg war, sprich die individuellen Ziele erreicht wurden.

3. Erinnerungen und Einzigartigkeiten sammeln

Mit den Erinnerungen ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Denn oftmals wirkt ein Urlaub noch lange nach der Heimkehr nach. Es sind die Erkenntnisse, die darin gewonnen wurden, die Kontakte, die geknüpft wurden, die Lehren, die gezogen wurden, oder einfach all die schönen Momente, die einem noch viele Jahre später ein Lächeln aufs Gesicht zaubern – sie alle verändern das Leben auch nach dem Skiurlaub, sei es im großen oder ganz kleinen Rahmen. In jedem Fall kann und sollte schon während des Urlaubs vorgesorgt werden, dass die Erinnerungen an diese Dinge anschließend nicht verblassen. Dafür können klassische Souvenirs gekauft werden, aber auch individuelle Kleinigkeiten können als Andenken dienen: eine Serviette aus dem Restaurant vielleicht, der Skipass, der verbogene Skistock oder die Seife aus dem Hotel. Die Möglichkeiten sind beinahe endlos.


Welche „Einzigartigkeiten“ auch immer einen also an den Skiurlaub erinnern, und zwar im positiven Sinne, dürfen gerne eingepackt und mit nach Hause genommen werden. Selbiges gilt natürlich für kleine Geschenke, um sie beispielsweise Freunden oder Familie zu überreichen. Wer also Zeit und Lust hat, kann in den letzten Tagen des Skiurlaubs ein bisschen Zeit zum „Bummeln“ einplanen, nachdem die Lifte geschlossen haben. Diese Souvenirs werden nämlich nicht nur die Erinnerungen am Leben halten, sondern zugleich die Vorfreude auf den nächsten Skiurlaub erhöhen, wann immer sie zuhause ins Auge stechen oder in die Hände fallen; und Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

4. Packen mit Sinn, Vorlaufzeit und Köpfchen

Früh eingepackt werden aber nicht nur die Souvenirs und Geschenke, sondern auch das tatsächliche Packen beginnt bestenfalls schon einige Tage vor der Rückreise. Viele Skiurlauber schieben das Kofferpacken bis zum letztmöglichen Moment auf, was durchaus verständlich ist, denn beim Packen erscheint das Urlaubsende umso näher und greifbarer. Zudem werden viele Dinge natürlich noch bis zum letzten Tag benötigt, beispielsweise die Skier oder die Kosmetik. Was jedoch nicht mehr gebraucht wird, kann und sollte gerne frühzeitig im Koffer oder bereits im Auto verschwinden. Denn am letzten Tag muss meistens alles ganz schnell gehen: Direkt nach dem Frühstück müssen die Hotelgäste auschecken oder sie wollen den letzten Tag noch in vollen Zügen genießen und daher gleich am Morgen auf die Piste. Wenn dann noch vollends gepackt werden muss, artet das in Stress aus und so verpuffen schnell die positiven Effekte der Auszeit vom Alltag und die Urlauber kommen direkt wieder gestresst zuhause an. Wer frühzeitig packt, kann nicht nur entspannter nach Hause fahren, sondern zugleich sinnvoller packen, sozusagen mit Köpfchen. Folgende Grundregeln sparen dabei viel Platz und Ärger:

• Was nass geworden ist, kann noch aufgehängt oder über der Heizung getrocknet werden.

• Reicht die Zeit nicht mehr zum (vollständigen) Trocknen aus, können die feuchten oder auch schmutzige Klamotten in Plastikbeutel verpackt werden, damit die anderen Dinge im Koffer trocken sowie sauber bleiben.

• Vakuumbeutel helfen dabei, Kleidung platzsparender zu verstauen, was vor allem bei voluminöser Winterkleidung wie einer Skijacke sinnvoll ist.

• Auch die Wintersportausrüstung wie die Skier oder Snowboards müssen vor dem Transport möglichst getrocknet und zumindest grob gesäubert werden.

• Dabei gilt es auch, die Ausrüstung vor Beschädigungen zu schützen, beispielsweise vor Kratzern oder einem Abbrechen von Kleinteilen an der Bindung. Bestenfalls werden Skier und Snowboards daher in speziellen Transporttaschen verstaut.

• Wer mit dem Auto reist, muss diese anschließend sicher platzieren, sodass sie bei einem Unfall nicht zum Geschoss werden. Wer keine Dachbox hat und sie dementsprechend im Innenraum mitnimmt, muss sie also richtig sichern.

• Zuletzt müssen natürlich alle Dinge griffbereit sein, die während der Fahrt eventuell benötigt werden: Das Navigationsgerät, die Personalausweise für die Grenzkontrolle, die Schneeketten, etc.

All diese Schritte brauchen Zeit und wer früh anfängt, kann entspannt(er) an die Sache herangehen und den Skiurlaub dadurch ohne Ärger oder Hektik ausklingen lassen. Zudem warten keine bösen Überraschungen, wenn die Koffer, Wintersportausrüstung & Co zuhause wieder ausgepackt werden.

5. Ein bisschen Vorfreude auf zuhause erzeugen

Mit diesem Wissen, dass die Skier und anderen Gepäckstücke den Transport unbeschadet überstehen, ist die Vorfreude auf das Ankommen und Auspacken zuhause umso größer. Eine Selbstverständlichkeit ist sie aber nicht. Denn vielen Menschen fällt es schwer, nach einem Urlaub die positiven Gefühle überwiegen zu lassen. Sie ärgern sich vielleicht, dass die Auszeit so schnell vergangen ist oder denken bereits über die Probleme nach, die beispielsweise im Job auf sie warten. Es gilt daher, die Vorfreude aktiv zu wecken, wenn sie nicht von selbst kommt. Denn es gibt immer einen Grund, um sich auf die Heimkehr zu freuen – garantiert!


Sei es das freudige Schwanzwedeln des Hundes, sei es die Familie, sei es das kuschelige Sofa, sei es der Brunch mit den Freundinnen am nächsten Morgen, sei es das wärmere Wetter, sei es die heiße Dusche…die Liste könnte ewig weitergeführt werden. Jeder findet daher nicht nur einen, sondern vermutlich sogar viele kleinere oder größere Gründe zur Vorfreude. Die letzten Tage des Skiurlaubs können und sollten deshalb auch dazu genutzt werden, einen Blick in die Zukunft zu werfen und aktiv diese Vorfreude zu wecken. So wird die Abreise zu einer positiven Angelegenheit und das eigene Zuhause wird vielleicht sogar aus einer ganz neuen Perspektive betrachtet. Dadurch hat der Skiurlaub einen nachhaltigen Effekt, nämlich die kleinen Dinge im Leben (wieder) mehr zu schätzen zu wissen – Stichwort: Dankbarkeit.

Tipps für die ersten Tage zuhause

Einmal zuhause angekommen, gibt es dann natürlich noch einen weiteren Grund zur Vorfreude, und zwar den nächsten Skiurlaub. Doch zuerst stehen nach der Heimkehr noch einige „To-Dos“ an. Trotzdem muss der Alltag nicht sofort wieder Einkehr halten. Folgende Tipps helfen stattdessen dabei, zwar schnellstmöglich wieder anzukommen, aber gedanklich das Urlaubsfeeling noch beizubehalten:

1. Auspacken und sofort Materialpflege betreiben

Nach einer langen Fahrt, vielleicht auch zuvor einem langen Tag auf der Piste, steht der Sinn meistens nur nach ankommen und die Füße hochlegen. Einige Kleinigkeiten müssen jedoch zuvor erledigt werden. Erst einmal gilt es, zumindest die nassen oder feuchten Sachen auszupacken und zu trocknen. Das ist nicht nur bei der Ausrüstung wie den Skiern, den Skischuhen & Co wichtig, sondern auch bei gewissen Kleidungsstücken. Speziell Funktionsjacken müssen nämlich sorgfältig gepflegt werden, um auch beim nächsten Skiurlaub noch ihre Funktion erfüllen zu können. Dementsprechend gelten hier spezielle Pflegeregeln, von denen einige direkt nach der Ankunft beachtet werden müssen – das schnelle und richtige Trocknen beispielsweise. Das gilt auch für weitere Kleidungsstücke, die noch feucht sind oder aus weiteren Gründen einer besonderen Pflege bedürfen.


Andere Schritte wie das Waschen und Imprägnieren, das Abschleifen der Skier, das Verstauen des Gepäcks und weitere Maßnahmen können hingegen guten Gewissens auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, falls dafür nach der Heimreise die Energie nicht mehr ausreicht. Wer Lebensmittel im Gepäck hat, muss diese natürlich ebenfalls auspacken und bei Bedarf in den Kühlschrank stellen.

2. Ankommen und entspannen – der Rest hat ein bisschen Zeit

Nachdem diese wenigen, aber wichtigen Schritte erledigt sind, können die Urlauber also tatsächlich erst einmal in Ruhe ankommen. Denn je stressfreier die Ankunft und die anschließenden Tage sind, desto länger bleibt das Urlaubsfeeling erhalten. Wer kann, nimmt sich also über den Skiurlaub hinaus einige Tage frei. Das ermöglicht, sich erst einmal von der Rückreise zu erholen, anschließend stressfrei alles auszupacken, zu verstauen oder zu pflegen und sich dann langsam wieder auf den Alltag einzulassen. So wird die im Urlaub getankte Energie nicht gleich wieder aufgebraucht und stattdessen können die Tage auf der Piste ihre bestmögliche Wirkung entfalten; sowohl psychisch als auch physisch. Wer sich hingegen direkt wieder stressen lässt, alles sofort erledigen will oder am nächsten Morgen gleich wieder zur Arbeit muss, erreicht oft innerhalb kürzester Zeit das übliche Stresslevel und sehnt sich dementsprechend schnell auch wieder in den (Ski-) Urlaub zurück. Sinnvoller ist es daher, von Vornherein etwas Puffer nach der Heimreise einzuplanen.

3. Die Wintersportausrüstung ordentlich verstauen

Dieser Puffer kann anschließend genutzt werden, um die Wintersportausrüstung richtig zu verstauen. Nachdem sie komplett trocknen konnte, sollten dafür folgende Schritte durchgeführt werden:

• Die Skier, Schuhe, Schlitten und weiteren Gegenstände auf Beschädigungen oder Kratzer untersuchen.

• Alles gründlich reinigen, dabei auch die Bindung nicht vergessen – gerne mit Wasser und Seife.

• Die Bindung kann anschließend mit einem speziellen Spray behandelt werden, um sie vor Korrosion oder einer Oxidation zu schützen.

• Skier und Snowboards sollten vor dem Einlagern in den Service gegeben werden. Wer über das Knowhow verfügt, kann diese auch selbst wachsen, ihre Kanten schleifen und bei Bedarf reparieren, beispielsweise durch ein Ausbessern des Skibelags, wenn es zu kleinen Kratzern oder Macken gekommen ist.

• Auch die Skistöcke, Protektoren, der Helm, die Handschuhe oder weitere Utensilien müssen vor dem Einlagern mit angemessenen Mitteln gereinigt und komplett getrocknet werden.

• Wintersportkleidung sollte hingegen nur bei Bedarf gewaschen werden. Das Lüften reicht oftmals aus. Ansonsten müssen diese bei oder nach dem Waschgang neu imprägniert werden. 

• Anschließend ist wichtig, dass die Schnallen der Ski- oder Snowboardschuhe locker geschlossen werden, damit der Schuh seine Passform behält.

• Zuletzt wird alles an einem trockenen Platz gelagert, der vor Temperaturextremen – vor allem im Sommer – geschützt ist. Ein trockener Keller oder eine Garage sind dafür meistens optimal.

All diese Schritte kosten nach dem Skiurlaub zwar Zeit, doch auf lange Sicht sparen sie viel Geld. Denn sie sorgen dafür, dass die Wintersportausrüstung länger lebt und somit auch für den nächsten Skiurlaub noch funktionsfähig bleibt.

4. Fotos und Videos nicht auf der Speicherkarte belassen

Eine weniger anstrengende, aber ebenso sinnvolle Aufgabe in den ersten Tagen nach dem Skiurlaub ist das Herunterladen der Fotos und Videos vom Smartphone oder der Speicherkarte in der Kamera. Denn dort drohen diese schnell verloren zu gehen und damit wären auch viele schöne Erinnerungen an die Tage auf der Piste unwiderruflich weg. Es lohnt sich daher, die wenigen Minuten zu investieren, um diese auf mindestens einem weiteren Datenträger zu speichern.

Wer will, kann sich auch etwas mehr Zeit nehmen, um die schönsten Fotos herauszusuchen, diese zu bearbeiten, auf Social Media zu posten oder auszudrucken – beziehungsweise ausdrucken zu lassen – um sie beispielsweise in einem Bilderrahmen aufzustellen oder als Poster an die Wand zu hängen und die Erinnerungen damit auch lange über den eigentlichen Urlaub hinaus am Leben zu halten…so lange, bis sie durch neue Erinnerungsfotos des nächsten Skiurlaubs ersetzt oder ergänzt werden.

5. Den Dachgepäckträger demontieren und die Schneeketten pflegen

Spätestens, wenn das Auto wieder für andere Zwecke genutzt werden soll, sei es für die Fahrt zum Supermarkt oder den Arbeitsweg, beginnt der Dachgepäckträger zu nerven. Er erhöht außerdem den Spritbedarf des Fahrzeugs. Zwei gute Gründe also, um diesen nach der Rückreise zu demontieren, bis er wieder (für den nächsten Skiurlaub) gebraucht wird. Anschließend ist es außerdem einfacher, diesen zu reinigen, um auch hier eine Korrosion oder Oxidation zu verhindern. Eingelagert wird dieser am besten ebenso wie die Skier, sodass bei Bedarf alles wieder griffbereit und funktionstüchtig ist. Sollten die Schneeketten in Gebrauch gewesen sein, müssen diese ebenfalls gepflegt und anschließend richtig eingelagert werden.

6. Die erste Arbeitswoche mit einem Abend voller Erinnerungen beschließen

Bleibt nur noch ein „To-Do“ auf der Liste übrig, nämlich die Erinnerungen nicht einfach verfliegen zu lassen. Sobald die freien Tage vorbei sind und die erste Arbeitswoche geschafft ist, sind viele Menschen wieder voll im Alltag angekommen. Das bedeutet aber nicht, dass der Skiurlaub in Vergessenheit geraten muss. Im Gegenteil: Gerade jetzt, am Ende dieser ersten Arbeitswoche, ist die perfekte Gelegenheit gekommen, um noch einmal aktiv in den Erinnerungen zu schwelgen. Die Fotos durchklicken und mit den Mitreisenden treffen, über die Erlebnisse sprechen und herzhaft lachen – all das erweckt die vergangenen Tage auf der Piste wieder zum Leben und holt dadurch erneut das Urlaubsfeeling hervor. Wer will, kann diesen Tipp natürlich beliebig oft oder zu verschiedenen Gelegenheiten wiederholen. So vergeht die Zeit bis zum nächsten Skiurlaub umso schneller und die Vorfreude wächst mit jedem „Erinnerungsabend“ weiter…

Zusammenfassung und Fazit

Kaum einer mag es zwar, aus dem Skiurlaub wieder in den Alltag zurückzukehren. Doch „alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“, wie schon das alte Lied sagt. Wichtig ist nur, dass die Trauer über das Urlaubsende nicht dazu führt, keine Motivation zu haben, um die richtigen Schritte zu absolvieren. Dann nämlich wird nicht nur das Auspacken noch unangenehmer, sondern leidet mitunter auch die teure Ausrüstung – und ohne die kann der nächste Urlaub garantiert nicht beginnen. Es gilt daher, das Beste aus der Situation zu machen und dafür reichen oft schon ein kleiner Perspektivwechsel sowie die genannten Tipps aus.

Was ist es doch jedes Mal ein herrliches Gefühl, die ersten Schritten in den knirschenden Schnee zu setzen. Ob auf Skiern oder mit den Schneeschuhen, es bleibt für mich ein besonderes Erlebnis.

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