21. Januar 2019 Von: Sarah in 'Skigebiete unter der Lupe''

Auf den Skipisten kann es in der Hochsaison durchaus etwas voller werden. Skifahrer, die stattdessen eher die Ruhe der Natur genießen wollen, greifen deswegen oft und gerne auf das Langlaufen zurück, denn es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, sich in der Bergwelt zu bewegen und sie dabei hautnah zu erleben. Das Kleinwalsertal ist daher eine ideale Region für Langlauf-Fans. Über die Küren-Wäldele-Loipe zur Ladstatt

Die (mittel)schwere

Küren-Wäldele-Loipe © Kleinwalsertal

Über die Küren-Wäldele-Loipe weiter ins Oberwäldele

Nachdem Langläufer den Atem der Geschichte hautnah gespürt haben, heißt es wieder, in der Kälte beim Skifahren so richtig ins Schwitzen zu kommen, bis man den eigenen Atem als Nebelwolke vor dem Gesicht sieht. Der nächste Stopp liegt abseits der Winterwanderwege und der Rodelbahn im Oberwäldele. Auf einer Höhe von 1.300 Metern am Fuße des Hohen Ifen bieten sich unvergleichliche Blicke auf die Kanzelwand und das Fellhorn. Derartig einzigartige Eindrücke erhalten wirklich nur Langläufer, die bewusst die Einsamkeit der winterlichen Landschaft suchen.

Über die Steinbockloipe ins Derra Tal

180 Höhenmeter gilt es auf dieser leichten bis mittleren Langlaufstrecke zu überwinden, die insgesamt 16 Kilometer lang ist, wofür etwa vier Stunden eingeplant werden sollten. Der Start der Über die Steinbockloipe nach Wiesele und Gemstelboden

Die Steinbockloipe bietet neben dem Derra Tal noch einen bei Langläufern besonders beliebten Abschnitt. Wer in Bödmen-Weiher in die Loipe einsteigt, erlebt auch die reizvolle Landschaft vor dem Tal. Die Strecke verläuft entlang der Breitach und ist bis Baad und wieder zurück ca. 4,5 Kilometer lang. Wer das Derra Tal auch noch in seine Tour integrieren möchte, der legt damit knapp sechs Kilometer auf den Langlaufskiern zurück.

Hochmoore rund um den Hörnlepass auf der Schwende-Loipe

Insgesamt ist diese Loipe 12 Kilometer lang und hat ein mittelschweres Niveau, weshalb für diese Tour rund drei Stunden eingeplant werden sollten. Insgesamt werden dabei 150 Höhenmeter überwunden. Ein besonderes Highlight der Das könnte Sie auch interessieren

Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.