9. März 2018 Von: Sarah in 'Reisetipps''

Wie lästig ist doch die lange Anreise mit dem Zug, dem Auto oder sogar per Flugzeug, bis Skifahrer und Snowboarder dann endlich in Innsbruck in Tirol angekommen und in den Skigebieten ihrer Wahl sind. Außerdem folgt irgendwann ja auch wieder der lange Heimweg. Warum also so umständlich? Viel sinnvoller ist es doch für Skifahrer und Snowboarder deswegen, einfach gleich nach Innsbruck zu ziehen. Da sind die Skipisten vor der Haustür, und auch sonst hat Innsbruck jede Menge für Skifahrer zu bieten. Snowplaza zeigt die 7 Gründe, warum es sich lohnt, nach Innsbruck auszuwandern.

1. Neun Skigebiete sind direkt vor der Haustür

Rund um Innsbruck liegen neun Skigebiete. Neun (!). Welcher Skifahrer und Snowboarder würde also nicht sofort nach Innsbruck ziehen, wenn mehr als 300 Abfahrtskilometer, das größte Gletscher-Skigebiet Österreichs, Top-Snowparks, moderne Liftanlagen und weit über 100 Kilometer gespurte Loipen inmitten einer wundervollen Landschaft mit Berggipfeln weit über 2.000 m Höhe zum Greifen nah sind. Nicht einmal selbst Autofahren muss man, denn es fährt ein kostenloser Skibus innerhalb der Olympia SkiWorld Innsbruck.

Neun Skigebiete umgeben die Stadt Innsbruck

2. Für Freestyler: Air + Style findet in Innsbruck statt

Snowboard-Action gepaart mit richtig guter Musik, da ist das alljährliche Air & Style Festival, eines der größten Freestyle-Snowboard-Festivals in Europa. Seit Jahren findet das adrenalinreiche Event in Innsbruck statt. Neben spektakulären Sprüngen erleben Besucher dort auch bekannte Bands auf zwei Bühnen. Warum also aus der Ferne anreisen und die Unterkunft bezahlen, wenn man auch in Innsbruck wohnen kann?

3. Es gibt einen Flughafen für den Heimatbesuch

Wer doch irgendwann einmal Heimweh bekommen sollte, der muss sich nicht lange mit komplizierten Verbindung mit Zügen, Reisebussen und per Anhalter herumschlagen. Innsbruck hat einen eigenen Flughafen, der jeden Skifahrer und Snowboarder bequem und zuverlässig für einen kleinen Heimaturlaub an den Ort seiner Wahl bringt. Extra-Highlight: Der Blick auf die Berge bei Start und Landung ist atemberaubend.

4. Innsbruck ist ein Ort mit Ski-Historie

In den Jahren 1964 und 1976 und wurden in Innsbruck die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Wer also nicht nur selber Ski fahren sondern auch ein bisschen Geschichte hautnah erleben möchte, für den ist Innsbruck der perfekte Wohnort. Die Stadt hat den sportlichen Großereignissen auch ein Museum gewidmet. Nach den Olympischen Spielen entstand im Schloss Weiherburg ein Olympiamuseum, mit Exponate der Olympiageschichte. Das Museum zog später um und befindet sich heute im Goldenen Dachl.

5. In nur 20 Minuten auf 2.000 Metern: Die Nordkette

Die Nordkette mit direktem Blick auf Innsbruck bietet neben dem Skifahren und Snowboarden noch weitere Möglichkeiten für Aktivitäten. Neben sportlichen Herausforderungen im Sommer wie etwa Mountainbiking finden auf dem Berg auch ständig wechselnde Events statt. Im Dezember zum Beispiel ein Panorama Weihnachtsmarkt mit Blick auf die Lichter der Stadt. Die zahlreichen Hütten und Almen auf der Nordkette laden zur Einkehr ein.

Der nächste 2.000 Meter Gipfel liegt gleich vor der Tür

6. Auch nicht ganz unwichtig: Innsbruck ist wunderschön

Das Goldene Dachl, die kaiserliche Hofburg, Schloss Ambras, der Stadtturm und der ruhig dahinfließende Inn. Innsbruck hat Stil, ist idyllisch und herrlich abwechslungsreich. Ob Skifahrer und Snowboarder nun auf die benachbarten Skipisten wollen, Kultur bevorzugen oder einfach mal ausgiebig shoppen gehen wollen. In Innsbruck befindet sich nämlich auch der Swarowski Kristallwelten Store und eine 3.000 Quadratmeter große Intersportfiliale im Kaufhaus Tyrol, falls Bedarf an neuer Skibekleidung herrscht.

In Innsbruck sind die Berge zum Greifen nah

7. Innsbruck ist Skistadt mit Leib und Seele

Andererorts sieht man hin und wieder Skifahrer ihr Equipment durch die Stadt tragen. Nicht so in Innsbruck, hier tragen nämlich selbst die Ampelmännchen ein Snowboard oder fahren schnittig eine Skipiste hinunter. Anfang des Jahres nutzte Innsbruck Marketing die Ampeln der Stadt für eine amüsante Marketingaktion. Die Aktion umfasste insgesamt 36 Ampeln. Mehr Skibegeisterung werden Skifahrer kaum irgendwo anders in einer Stadt finden.

Selbst Innsbrucks Ampelmännchen sind skiverrückt

Ansonsten einfach erstmal eine Woche Skiurlaub in Innsbruck

So ein schöner Traum für alle Skifahrer und Snowboarder, einmal nach Innsbruck auszuwandern. Falls diese Vision aber erst einmal ein Traum bleiben muss, wegen Arbeit oder Geld, dann empfiehlt sich zumindest eine Woche Skiurlaub in Innsbruck und seinen Feriendörfern. Dann können Skifahrer und Snowboarder sich dort schon einmal umsehen, schon einmal ein Lieblingsrestaurant aussuchen und überlegen, wo sie später einmal wohnen wollen, und erkennen, warum es viele Gründe gibt, immer wieder nach Innsbruck zurückzukehren.

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Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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