8. November 2017 Von: Sarah in 'Skifahren'' | 0 Kommentare

Echte leidenschaftliche Skifahrer und Snowboarder müssen sicher nicht mehr überzeugt werden, aber es gibt doch immer diesen einen Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis, der noch nie auf Ski oder einem Snowboard gestanden hat und auch einfach nicht einsehen will, warum das eine Erfahrung ist, die jeder einmal im Leben gemacht haben sollte. Die Gründe sind vielfältig und für Skifahrer und Snowboarder offensichtlich, aber manche Menschen brauchen etwas mehr Überzeugungseinsatz. Snowplaza zeigt, wie man solche Menschen überzeugt, mindestens einmal im Leben Skifahren zu gehen.

1. Eins sein mit der Natur

Die Ruhe der Berge, die rauschenden Tannen neben der Piste, die klare Luft des Morgens, die Sonne, der Wind... müssen wir echt noch weiter auflisten? Bei keiner anderen Sportart erlebt man die vielfältige Natur der Berge so wie beim Skifahren. Und wer noch nie im Leben eine Piste hinuntergefahren ist, mit keinem anderen Geräusch als dem Knirschen des frischen Schnees, der hat echt was verpasst.

Skifahren bietet ein unvergleichbares Naturerlebnis

2. Skifahren ist nachweislich gesund

Wer glaubt, Skifahren sei kein anspruchsvoller Sport, der ist noch nie morgens nach dem ersten Tag des Skiurlaubs im Bett aufgewacht und hat um Notschlachtung gefleht, weil er oder sie sich gefühlt hat, wie vom Bus überfahren. Skifahren ist ein Ganzkörper-Workout, das zahlreiche Muskeln in den Beinen, in den Armen und im Rücken fordert. Und da Skifahrer und Snowboarder ja in der Regel nur wenige Male im Jahr Skifahren, will man natürlich auch das Meiste herausholen und fährt von morgens bis abends durch.

3. Skifahrer finden schnell Freunde

Einmal kurz beim Anstehen vom Lift ins Gespräch gekommen, in der Gondel aneinander gequetscht worden oder beim Après-Ski ein Glas zusammen getrunken und schon haben Skifahrer und Snowboarder neue Freunde gefunden. Und der Gesprächsstoff geht auch niemals aus. Man unterhält sich einfach über die Abfahrten, die Skihütten, die neuen Ski-Modelle, das Wetter, die Schneehöhen, die Unterkunft...

Bei Skifahren geht es gesellig zu (c) Hotel Alpenrose Kühtai

4. Den ganzen Tag über eine großartige Aussicht

Klar, Berge hat man schon mal im Fernsehen oder auf Postkarten gesehen, aber es ist nicht das Gleiche, mitten drin zu sein. Die Aussichten vom Skilift, während der Abfahrt oder einfach aus dem Fenster der Unterkunft im Skiort am frühen Morgen sind einfach damit nicht zu vergleichen. Solche Ausblicke sind etwas für das ganze Leben und wer einmal süchtig geworden ist, der will immer mehr.

Beschneite Berge, wohin man schaut

5. Die Kuh beim Après-Ski fliegen lassen

Sonst eher der stille, introvertierte Typ? Dann bietet Après-Ski die Möglichkeit, mal eine ganz neue Seite an sich zu entdecken. Witzige Musik, ein gewisser Alkoholpegel und freundliche Leute helfen, aus sich herauszukommen und sich selber einmal nicht so ernst zu nehmen. Natürlich ist die Musik keine hohe Kunst, aber es geht ja auch nur ums Spaß haben. Und das Beste: Wenn man es übertrieben und sich daneben benommen hat, erfährt in der Heimat niemals jemand etwas davon.

Party im Fire & Ice in Sölden

6. Sonne und Skifahren: Die beste Kombination

Oft kommen Skimuffel ja mit der Ausrede, dass sie lieber in die Sonne wollen. Nun, auch in den Bergen gibt es Sonne. Und dadurch wird es manchmal so warm, dass Skifahrer und Snowboarder im Bikinoberteil oder im T-Shirt auf der Hütte in der Sonne liegen. Auch das sollte jeder einmal im Leben gemacht haben. Strandbräune kann ja schließlich jeder.

Durch die Reflexion im Schnee werden Skifahrer extrabraun

7. Das köstlichste Essen auf den Skihütten

Nichts geht über das Erlebnis, wenn man auf Skischuhen zugegeben etwas unelegant in die Skihütte stakst und plötzlich kriechen den Skifahrern und Snowboardern die tollsten Gerüche in die Nase. Wiener Schnitzel, Germknödel, warmer Apfelstrudel. Da läuft jedem das Wasser im Mund zusammen und sofort meldet sich grummelnd der eigene Magen, weil man vor lauter Begeisterung über die Abfahrten auf der Piste gar nicht bemerkt hat, wie hungrig man geworden ist, nachdem man den ganzen Vormittag Ski gefahren ist.

So viele köstliche Gerüche beim Mittagessen auf der Skihütte

8. Sichtbare Fortschritte

Es gibt ja Sportarten, da quält man sich ewig und sieht wenig bis gar keinen Fortschritt. Zum Glück nicht so beim Skifahren. Schnell hat man raus, wie das mit dem Schneepflug, dem Parallelschwung und dem Stockeinsatz geht. Und am Ende des ersten Urlaubs kann man schon richtig stolz auf sich sein. Das ist sowieso die beste Motivation, um in der nächsten Skisaison wiederzukommen. Und bevor man sich versieht, ist man süchtig nach Skifahren!

Gut für's Ego: Die sichtbaren Fortschritte

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Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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