22. Juli 2016 Von: Sarah in 'Skifahren'' | 0 Kommentare

Die Welt ist im Pokémon-Wahnsinn. Schon wieder! Denn durch die neue App laufen plötzlich Kinder wie Erwachsene mit ihren Smartphones vor der Nase durch die Straßen, auf der Suche nach Pikachu, Schiggy, Rattfratz, Evoli, Taubsi und Co. Und natürlich machen die kleinen digitalen Wesen auch vor den Skipisten nicht halt. Auch in den Skigebieten der Alpen verstecken sich viele Pokémon. Da stellt sich die Frage, was sich im kommenden Winter durch Pokémon Go beim Skifahren verändern wird? Snowplaza zeigt 13 Dinge, auf die Sie sich im nächsten Skiurlaub einstellen müssen.

13 Dinge, die sich durch Pokémon Go beim Skifahren ändern

Wenn es darum geht, die kleinen Viecher in rot-weißen Bällchen zu fangen, machen echte Pokémon-Fans auch vor den Skigebieten nicht halt. Demnach ist schon einmal klar, dass nicht nur Skifahrer und Snowboarder auf den Pisten unterwegs sein werden, sondern auch eine Horde Menschen, die sich auf einer Stelle tummelt, wo sich die virtuellen Lebewesen befinden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich in der Höhe der Berge sogar seltene Pokémon aufhalten. Der Snowboardshop Blue Tomato hat bereits das erste snowboardende Pokémon am Dachstein Gletscher entdeckt, wobei sich über die Authentizität streiten lässt.

Am Dachstein gesichtet, Bild von Instagram/Bluetomato

Was könnte sich durch Pokémon Go in den Skigebieten ändern?

    1. Anstatt eines Pistenplans erhalten Sie eine Übersicht, wo die seltensten Pokémon zu fangen sind.

    2. Mögliches WLAN oder LTE-Netz auf den Pisten bricht wegen Überlastung zusammen.

    3. Sie finden Stellen von geschmolzenem Schnee mitten auf der Piste, weil bei den Pokémon-Jägern in der Hitze des Gefechts die Körpertemperatur radikal nach oben schoss.

    4. Obacht! Hinter jeder Tanne kann plötzlich ein wild gewordener Poké-Freak hervorspringen, weil er genau vor Ihren Ski auf der Piste ein Taubsi entdeckt hat. Sie allerdings sehen davon natürlich nix

    5. Skifahrer, die im Pikachu-Kigurumi-Skikostüm Skifahren oder Snowboarden, kriegen permanent (virtuelle) Poké-Bälle an den Kopf.

    6. Ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz sind leergefegt von Touchscreen-Handschuhen und Powerbanks.

    7. Unbedingt Skihelme tragen, denn unter den Liften regnet es Smartphones, weil irgendein Übereifriger unbedingt irgendein fliegendes Vieh fangen wollte.

    8. Lieber auf rot-weiße Skihelme verzichten. Man könnte Sie für einen PokéStop halten, und einer wilden Masse von Menschen davonfahren zu müssen, wird ja auch irgendwann lästig.

    9. Sie erleben Schrecksekunden, wenn Sie Ihr Snowboard oder Ihre Ski aus dem Ständer nehmen und dahinter kommt ein freundliches Gesicht zum Vorschein, weil jemand glaubt, dass sich zwischen den Ski ein Ponita verkrochen hat.

    10. Alle fahren nur noch Schrittgeschwindigkeit, weil bei zu schnellem Tempo keine kleinen Monster mehr angezeigt werden.

    11. In jedem Skilift wird mindestens ein Platz für einen virtuellen Pokékom freigehalten, um sich zusammen mit Rattfratz & Co. besser fotografieren zu können.

    12. Die virtuelle Arena an der Talstation sorgt für längere Wartezeiten am Lift, weil Skifahrer vor dem Einstieg erst noch gegeneinander kämpfen müssen.

    13. Beim Après-Ski wird die Pokémon-Hymne rauf und runter gespielt.

Evoli beim Sommerskifahren in Saas-Fee

Evoli beim Sommerskifahren in Saas-Fee

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Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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