2. Januar 2017 Von: Sarah in 'Skifahren'' | 0 Kommentare

Wohin im nächsten Skiurlaub? Bei dieser Frage stehen Skifahrer und Snowboarder vor der Qual der Wahl zwischen Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien oder einem anderen Skiland? Doch Skifahren in der Schweiz heißt Skiurlaub der Superlative. So verfügt die Schweiz über absolute Schneesicherheit durch einige der höchsten Skigebiete Europas, hat eine Vielzahl von Viertausender Gipfeln und lockt Autogrammjäger auf Promisuche in exklusive Skiorte. Und natürlich nicht zu vergessen die gute Schweizer Küche. Snowplaza zeigt 9 Gründe, warum Skiurlaub in der Schweiz am Schönsten ist.

1. Schneesicherheit in den höchsten Skigebieten Europas

So hoch wird nirgendwo in Europa liegen die Skigebiete der Schweiz. Das Skigebiet Zermatt führt hinauf bis auf 3.899 Metern und ist damit das höchste Skigebiet Europas. Kurz dahinter folgt das Schweizer Skigebiet Saas-Fee mit einer Höhe von 3.573 Metern. In dieser Höhe ist Schneesicherheit garantiert, sogar im Sommer.

Das Skigebiet Zermatt kratzt an den 4.000 Metern Höhe (c) Zermatt

2. Dieser zauberhafte Dialekt

Stimmt schon, in der Regel versteht der deutsche Skifahrer nicht viel, wenn die Schweizer in Schweizerdeutsch loslegen, aber putzig klingt es allemal. Außerdem sind die meisten Schweizer sehr bodenständig, was sie zu besonders freundlichen und liebenswerten Zeitgenossen macht.

3. Die größten Skigebiete der Welt

Einige der größten Skigebiete der Welt befinden sich in der Schweiz, so zum Beispiel Les Portes du Soleil mit gigantischen 580 Pistenkilometern oder Quatre Vallèes mit einer Gesamtpistenlänge von 412 Pistenkilometer. Wer die Ausmaße wirklich erleben will, der braucht schon ein wenig mehr Zeit als nur eine Woche Skiurlaub.

Riesige Skigebiete inmitten imposanter Berge wie hier in Verbier

Riesige Skigebiete inmitten imposanter Berge wie hier in Verbier

4. Schweizer Delikatessen

Rösti, Käsefondue, Raclette und Schoki, wie der Schweizer sagt. Ohne Zweifel sind Schweizer Speisen wahre Kalorienbomben, aber das trainieren Skifahrer und Snowboarder auf den Skipisten schnell wieder ab.

Unzählige Kalorien, aber köstlich (c) Wikipedia

5. Platz auf den Skipisten

Die Schweiz ist teuer, das ist allgemein bekannt. In der Regel bevorzugen Skifahrer Skigebiete, wo es preisgünstiger ist. Das bedeutet aber auch, dass deutlich mehr Platz auf den Skipisten in den Skigebieten der Schweiz ist, weil eben alle Skifahrer und Snowboarder in Österreich unterwegs sind. Kein Anstehen am Lift, keine Panikbremsungen auf der Piste, wenn es zu voll wird. Ein absoluter Vorteil.

Fast ganz alleine im Skigebiet wie hier in Gstaad

Fast ganz alleine im Skigebiet wie hier in Gstaad

6. Gediegenes Après-Ski ohne Trinkgelage

Viele Skifahrer lieben es nach dem Skifahren einzukehren und den Bär steppen zu lassen. Vor allem die Skigebiete in Österreich sind bekannt für berüchtigte Partys. In den urgemütlichen Bergdörfern der Schweiz gibt es hingegen Ruhe und Entspannung. Und dort, wo Après-Ski gefeiert wird, geht es oft deutlich gediegener zu.

Gediegen Après-Ski im Papperla Pub in Zermatt

Gediegen Après-Ski im Papperla Pub in Zermatt

7. Skifahren mit der High-Society

In exklusiven Skiorten wie St. Moritz treffen sich Promis und solche, die es werden wollen. Früher begegnete man dort Größen wie Chaplin, Hitchcock, Marlene Dietrich oder Audrey Hepburn. Heute kommt die schwedische Königsfamilie. Der niederländische König Willem-Alexander und seine Máxima verbrachten hier sogar ihre Flitterwochen. Weitere prominente Urlauber: Ivana Trump, Robbie Williams und Madonna.

In St. Moritz treffen sich die Promis (c) St. Moritz

8. Viele lange Abfahrten

Die Skistrecke vom Klein Matterhorn bis nach Zermatt gilt als die längste präparierte Piste der Welt. Die Länge beträgt rund 17 Kilometer. Nicht ganz so lang, aber trotzdem eindrucksvoll sind die Parsenn-Abfahrt in Davos mit 12 Kilometer, die Abfahrt von Titlis nach Engelberg mit 12 Kilometern Länge sowie die James Bond-Strecke vom Schilthorn nach Lauterbrunnen mit 15 Pistenkilometern.

9. Die imposantesten Berge der Alpen

Die Schweizer würden ja niemals damit angeben, aber 48 Viertausender toppt kaum ein anderes Land. Die Vielzahl der Berggiganten sorgt für zahlreiche steile Abfahrten. Man denke nur an die Schweizer Mauer im Skigebiet Portes du Soleil. Doch bereits der Anblick der imposanten Bergwelt lässt vielen Skiurlaubern den Atem stocken.

An imposanten Gipfeln mangelt es der Schweiz nicht wie hier in der Jungfrau-Region.

Weitere Informationen über Schweizer Skigebiete

Die Schweiz bietet eine Berg- und Schneewelt mit wunderschönen Panorama über 4.000 Metern Höhe, die größten Gletscher der Alpen, hochmoderne Liftanlagen und riesige Skigebiete, wo sich Skifahrer aller Leistungsklassen austoben können. Auch in Sachen Langlauf hat die Schweiz viel zu bieten. Après-Ski wird in der Schweiz nicht so zelebriert wie in Österreich, die Skiorte in der Schweiz sind eher gemütlich und traditionell. Sie sind auf der Suche nach dem idealen Reiseziel? Hier finden Sie eine Übersicht mit allen Schweizer Skigebieten >

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Hallo, ich bin Sarah. Meine Skikarriere begann mit Benjamin Blümchen-Skiern, mit denen ich wohl mehr angegeben habe, weil sie so schön rosa waren, anstatt dass ich wirklich damit gefahren bin. Heute bin ich für Snowplaza auf den Pisten unterwegs und berichte von meinen Erlebnissen im Snowplaza Blog.

 
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